Transfergerüchte

  • ich frag mich nur gerade...WER das gemacht hat....ist doch keiner da zum Unterschreiben...... :roll::wink::lol:8)

    gestern Hoffenheim, heute Leipzig, morgen.........??
    Stopp dem Ausverkauf der Werte und Traditionen !

  • roland_franken schrieb:

    ich frag mich nur gerade...WER das gemacht hat....ist doch keiner da zum Unterschreiben...... :roll::wink::lol:8)


    roland... datt is mir egal... :wink:

    Fanfreundschaft S04-1.FCN
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  • Warum nicht Maradona oder Bob der Baumeister?


    Manchmal verläuft die Grenze zwischen Fiktion und Wirklichkeit, zwischen Comedy und Casting kaum sichtbar, so verschwommen ist sie. Folgten die Vorgänge beim Bundesligaklub Schalke 04 einem ausgeklügelten Regiekonzept, ließe sich die Show am ehesten wohl mit der „Schillerstraße“ aus dem Privatfernsehen vergleichen.


    Dort meldet sich in unregelmäßigen Abständen eine Stimme aus dem Off und gibt Protagonisten wie Jürgen Vogel oder Cindy aus Marzahn scheinbar willkürliche, teils absurde Anweisungen, die eine ganze Wohngemeinschaft in unterhaltsame Kalamitäten stürzen. „Auf“ Schalke wirkten die Handlungsstränge zuletzt derart wunderlich ineinander verwoben, dass der Zuschauer den Eindruck gewinnen konnte, auch hier treibe ein kreativer Einflüsterer, der Pointen setzen will, sein Spiel mit den handelnden Personen.


    „Wohl das einzige und kürzeste Interimstrio aller Zeiten“


    Zum Plot: Die in Gelsenkirchen spielende Comedy „Ernst-Kuzorra-Weg“ erscheint seit einer Weile als öffentlich vorgetragenes Casting. Der Aufsichtsrat sucht einen Manager, der den Platz des abberufenen Andreas Müller im Vorstand einnehmen soll. Die beiden verbliebenen Vorstandsmitglieder wiederum suchen - nach der Beurlaubung des erfolglosen Cheftrainers Fred Rutten - zwei Fußballlehrer: einen, der das unberechenbare Personal bis zum Saisonende bei Laune hält und der sportlichen Rezession, so gut es geht, entgegenwirkt, und einen weiteren, der vom Sommer an gemeinsam mit dem neuen Manager eine junge, entwicklungsfähige Mannschaft aufbauen soll.


    Als Erstes brauchen sie also einen Interimstrainer, der die aktuelle Interimslösung, bestehend aus drei Mitarbeitern Ruttens, so rasch wie möglich ablöst. „Wir sind wahrscheinlich das einzige und kürzeste Interimstrio aller Zeiten“, sagt Youri Mulder, der zuletzt gemeinsam mit Mike Büskens und Oliver Reck das Training leitete.


    „Man hört immer wieder, dass er die Lösung schon hat“


    Den Trainer der Zukunft zu finden, so die Erkenntnis des Vorstands, obliegt dem neuen Manager, nach dem Schalke seit fast drei Wochen fahndet. Der Impresario muss, kurz zusammengefasst, folgenden Anforderungen genügen: Er sollte einen großen Namen tragen, ein gesundes Traditionsbewusstsein und viel Erfahrung in der Fußballbranche besitzen, vorzugsweise in leitenden Positionen. Angesichts der sportlichen und wirtschaftlichen Lage des Klubs in einem zunehmend schwierigen Gesamtmarkt muss der Kandidat sich zutrauen, mit einem stark reduzierten Budget einen Neuaufbau anzugehen, der einen „langen Prozess“ einleitet. Eine persönliche Affinität zum Ruhrgebiet, besonders zu Schalke und dem Gelsenkirchener Hinterland rundet das Profil ab, ist aber nicht Voraussetzung. Der kontaktierte kroatische Nationaltrainer Bilic sagte jedenfalls schon ab.
    An der Spitze der Managerfindungskommission steht Clemens Tönnies, der Vorsitzende des Aufsichtsrates. Er gilt als mächtiger Mann und ist als erfolgreicher Fleischverarbeiter bekannt. Die Fahndung nach dem „Topmanager“, den Tönnies versprochen hat, verläuft dennoch zäh. Oliver Bierhoff, Matthias Sammer, Heribert Bruchhagen, Rudi Völler und zuletzt auch Oliver Kahn gaben zu verstehen, dass sie ihre berufliche Zukunft außerhalb Schalkes sehen. Wie das Publikum, so schaut auch der Vorstand interessiert zu, wie Tönnies sucht und sucht und sucht. „Man hört immer wieder, dass er die Lösung schon hat, aber ich weiß nicht, wer es wird“, sagt der Vereinsvorsitzende Josef Schnusenberg.


    „Sponge Bob, Prinzessin Lillifee und Shaun dem Schaf“


    Wie das Fachblatt „Kicker“ meldet, hat sich Tönnies sogar die Rufnummer von Arsène Wenger, dem hochberühmten Teammanager des englischen Renommierklubs Arsenal London, geben lassen. Von einem Gespräch mit Wenger ist jedoch nichts bekannt. Daraus lässt sich schließen, dass es auch nicht stattgefunden hat. Sonst wäre vermutlich längst etwas davon an die Öffentlichkeit gelangt, wie es nach dem Informationsaustausch mit Kahn noch am selben Tag geschehen ist.


    Die Managerfrage erscheint allmählich wie ein bloßes Namedropping. Wenger nach Schalke? Das provoziert die Frage: Warum nicht gleich Diego Maradona oder Bob der Baumeister, auf den immerhin Barack Obamas Slogan „Yes, we can“ zurückgeht. Von Harry Potter ist derzeit angeblich keine aktuelle Mobilnummer zu ermitteln. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“, beim Thema Schalke stets gut informiert, bringt weitere Kandidaten ins Gespräch, räumt aber ein, Tönnies habe „Sponge Bob, Prinzessin Lillifee und Shaun dem Schaf noch kein Angebot unterbreitet“.


    „Schalke ist nicht für jeden“ - das weiß man in Gelsenkirchen


    Darüber kann vielleicht nicht jeder lachen. An Schalke scheiden sich eben die Geister. Oder anders gesagt: „Schalke ist nicht für jeden.“ Um das zu erkennen, bedarf es keiner ausgeprägten Fachkunde; dafür genügt der Mutterwitz einer Floristin aus Recklinghausen, die seit Jahrzehnten die Spiele der Königsblauen besucht und ihren Hund nach einem früheren Spieler „Jiri Nemec“ genannt hat. „Schalke ist nicht für jeden“, wiederholt sie. Ein Satz, der so vieles erklärt, was diesen Mythos ausmacht. Kahn und andere haben danach gehandelt - und abgelehnt. Insofern könnte man auch sagen: Schalke ist nicht jedermanns Sache.


    Dieser Umstand kann dem Phänomen zwischen Fiktion und Wirklichkeit aber nichts anhaben - hoffen die Fans und sicher auch viele von denen, die den Klub nicht so sehr mögen. Jedenfalls wäre es zu einfach, das aktuelle Chaos purem Laienspiel zuzuschreiben, auch wenn die Akteure ihre Anweisungen in Wirklichkeit ja nicht aus dem Off eines Fernsehstudios erhalten. So wie sich die Serie „Ernst-Kuzorra-Weg“ in diesen Tagen entwickelt, muss Schalke eine Kunstform sein. Nicht jeder kann sie verstehen oder gar schön finden. Aber das hat Kunst, ob anspruchsvoll oder trivial, nun mal so an sich.



    Quelle: FAZ

  • Kevin Kuranyi wechselt zum 1.07.2009 zum VfB Stuttgart


    Wie aus gut unterrrichteten Kreisen rund um den Stuttgarter Wasen zu erfahren ist, wird Kevin Kuranyi für eine Ablösesumme von 8,4 Mio. vom FC Schalke 04 zum VfB Stuttgart wechseln.Sein Berater Förster wird den Wechsel in einer PK am 01.04.2009 um 09.45 Uhr in Stuttgart bestätigen. Kuranyi wird in Stuttgart einen 4 Jahresvertrag unterschreiben, Schalke hat sich desweiteren ein Vorkaufsrecht auf Elson von Stuttgart gesichert, welcher auf Schalke die Spielmacherrolle übernehmen soll.Kevin Kuranyi wird in Stuttgart den momentanen Stürmer Mario Gomez ersetzen, welcher für 35 Mio. zum FC Chelsea wechselt.


    Kuranyi hofft durch diesen Wechsel auf eine Begnadigung durch Jogi Löw, da Stuttgarter sich in der Nationalmannschaft mehr erlauben dürfen.


    Weitere Infos gibt es lt. den Stuttgartern auf der PK.

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  • Und FCN-S04-Fan Roland Franken wechselt für eine Ablösesumme von 20000 Euro zum bayerischen Rivalen nach München!
    Dieser Betrag wird notleidenden Forumsmitgliedern wie Tequilaslayer, Fränkie und USK Schäuble zur Verfügung gestellt. Uli Hoeneß hatte sich nach ausführlichen Recherchen von Roland Franken`s Forumsbeiträgen seit längerem bemüht, die geballte Fankompetenz für seinen FC Bayern zu gewinnen.


    Der Münchner Nobelverein hofft auf diese Weise etwas mehr Struktur und Ordnung in die zugegebenermaßen desolate und stark vom Ergebnis abhängende Stimmung in der Südkurve zu bekommen!


    Roland Franken erklärte auf einer Pressekonferenz, daß München für ihn immer schon eine der schönsten Städte Deutschlands gewesen sei.
    Zusammen mit anderen positiven Aspekten wie z.B. der Münchner Biergartenkultur, des P1, der Tatsache, daß Verona Kehrt wieder zu haben ist, und nicht zuletzt des für ihn gigantischen Stadions mit enormen Fanpotenzial, mußte er nicht lange überlegen um diesen Schritt zu vollziehen.
    Er wünscht dem Club trotz aller verständlicher, neuer Rivalität, daß dieser vom Absturz in die Drittklassigkeit verschont bleibt, und daß um
    Spieler wie Charisteas, die im Sommer zum Club zurückkehren werden, eine neue, erfolgsorientierte, Mannschaft aufgebaut werden kann.

    13.7.1975 DTV Diespeck - 1.FC Nürnberg 3:2 "Es darf kein zweites Diespeck geben"


  • :muah::rofl:


  • Der beste Aprilscherz des Tages! :lol::lol::lol::muah::muah:

    Als ich noch ein ganz kleiner tequila war....


  • Hab immer gewusst das was mit ihm nicht stimmt, vom ersten Momenat an als er mit seinem FIAT daher kam. Also dann Toni zu den Bayern ging hätte ich drauf kommen müssen. Wahnsinn, die Mafia und ihre Kreise, aber das dann der Roland da so tief mit drin hängt, ne du, das enttäuscht mich sehr!!!




    :rofl::respekt:


  • Bayern hat Audi als Sponsor, oder?? :D

  • roland_franken schrieb:

    jeder Popel fährt nen........... !!!


    Kennzeichen N - GE ......


    Wenigstes fährst du nicht wie so manch andere Franken ein Bayrisches Auto!

  • Fränkie schrieb:


    Wenigstes fährst du nicht wie so manch andere Franken ein Bayrisches Auto!


    oder Kölner Autos....... 8):wink::lol:

    gestern Hoffenheim, heute Leipzig, morgen.........??
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  • Remember68 schrieb:

    Laut tm.de ist sich Rafinha über einen wechsel nach nordösterreich einig... echt schade..


    solange hier: http://www.schalke04.de/ nix steht,
    geht mir datt am verlängerten Rückenteil vorbei.. :wink:


    PS... gerade unter NEWS gefunden:


    Tönnies dementiert Rafinha-Wechsel zu den Bayern
    Quelle.. http://www.derwesten.de/nachri…ews-117707911/detail.html

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