Thomas Grethlein (Aufsichtsratsvorsitzender)

  • Alles was du nun an Grethlein selbst kritisierst. Da war aber deine Argumentation noch dieselbe die man dir nun entgegenstellt.

    Sorry, aber bei Grethlein hab ich von Anfang an ziemlich viel kritisiert. Kann also so wohl nicht sein.

    Und ich denke, es ist trotz allem ein Unterschied ob man ein Mitglied mit wenig Information ist, oder ein Aufsichtsrat, der über wesentlich mehr Informationen verfügt.

    und es kommt ja wohl auch ein wenig auf den Zeitpunkt an. Insofern muß ich mal feststellen, daß ich trotz mangelnder Informationen vieles wesentlich eher erkannt hab als Grethlein nachdem er in den Aufsichtsrat gewählt wurde.

  • Da haben viele emilou. Vor allem das Interview in dem Grethlein dem Trainer (Ismael) erst den Rücken stärkt und voll überzeugt ist und 2 Wochen später diesen Trainer entlässt.

    Ja und? Ich hab doch nur geschrieben, daß ich es gut finde, daß Grethlein es mittlerweile (nachdem Meeske es letztes Jahr auf der JHV ausführlich erklärt hat) auch so sieht und das öffentlich ausspricht.


    Mir geht es einzig und allein darum, daß der Aufsichtsrat darauf achtet, daß auch in den nächsten Jahren nicht vergessen wird, wie wir in diese Abwärtsspirale sportlich und finanziell geraten sind. Und wer die Verantwortlichen waren.

    Und daß schlechte Nachrichten (so Meeske sie auch dieses Jahr kundtun muß), nicht ihm anzulasten sind, sondern seinen Vorgängern.


    Allerdings bin ich der Meinung, um das glaubwürdig rüberzubringen, müßten auch die zur Wiederrwahl stehenden Aufsichtsräte, ihre Amtszeit selbstlkritisch betrachten und nicht nur auf die positiven Entwicklungen der letzten Monate verweisen und sich die auf die Fahnen schreiben, sondern eben auch ihre Fehleinschätzungen eingestehen.


    In der Hinsicht shcließt sich für mich übrigens der Kreis. Denn auch bei Bader und Woy habe ich es immer so gesehen, daß nicht ihre Fehler das Problem sind, sondern ihre fehlende Bereitschaft, sich mit den negativen Entwicklungen selbstkritisch auseinander zu setzen und für die eigenen Anteile auch die Verantwortung zu übernehmen.

    Bei Bader äußerst deutlich wahrnehmbar, durch seine Hinweise, daß er die Entscheidungen ja immer mit dem Aufsichtsrat abgesprochen habe.

  • Mußte man seinen Angriff auf Roth wegen der niedrigen Mitgliederzahlen verstehen?

    Fand ich gut und richtig, daß er das so angesprochen hat. Und es ist eine stimmige Erklärung, weshalb bei uns so viele in Fanclubs organisiert sind, ohne die Notwendigkeit zu sehen auch Mitglied des Vereins zu sein, dessen Fans sie sind. Hoffentlich ändert sich das jetzt. Die Betragshöhe finde ich in Kombination mit den Vergünstigungen für alle vertretbar.