Leseabschrift Endlos Geschichte S.64-439 u. weitere folgen!

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    Jaro ruft "BUH!" und Schäuble rannte, im Rollstuhl sitzend, und trotzdem rennend nach Berlin, um alle zu vögeln! Jaro rief:" Komm, Oli, lass uns nach Peru reisen, um dort ein paar Peruaner in die Kunst des Tuba-Spielens einzuweihen." Olli ist einverstanden. Am Flughafen angekommen, dauerte es nicht lange bis Oli es sich nicht verkneifen konnte, einen Scherz mit Jaro zu erzählen. Allerdings hörte niemand zu, weshalb sie losflogen. Jaro übte im Flugzeug kräftig das Blasen. Im Klo. Plötzlich klopfte es an der Tür. Vor Schreck biss Jaro in die Banane, weshalb Olli lustvoll seufzte. Im Landeanflug befindlich, fühlte sich Jaro fit für einen kleinen Auftritt. Schließlich galt er als Cowboy von den Village People als bester Tubaspieler der Peru Airlines.


    Massenhaft Peruaner waren auf dem weg nach Lima, um die beiden vom Frauenboxkampf zu informieren. In Lima angekommen, wurden sie verhaftet, weil Oli ein Mohnbrötchen an Jan Ulrich verschenkt hat der dadurch völlig irrelevant für den weiteren Handlungsverlauf wurde. Die Peruaner empfingen Jaro`s Weisheiten sehr feierlich. Die Party wurde von Jaro`s Musik begleitet und allerlei Peruaner tanzten zu tollwütigen Tuba-Tönen von Jaro. Oli spielte währenddessen Schach. Die Peruaner gerieten in Trance und forderten Oli auf, seine Türme besser zu positionieren. Olli ignorierte das völlig! Er fand,dass sein König rattenscharf aussah, weshalb er ihn abknutschte. Jaro bekam zunächst nichts davon mit, weil er voller Enthusiasmus mit den Peruanern Party machte.


    Als aber der Blick auf Oli fiel, verdunkelte sich der Himmel über Lima! Jaro war eifersüchtig. Er packte die Tuba und schlug wild auf Olli ein! Die Peruaner halfen Oli und feuerten ihn an. Es entwickelte sich ein Tumult: Die Liebenden prügelten sich bis sie merkten, dass die Peruaner nun selbst Tuba spielten. Ihre Mission war erfüllt. Deshalb flogen sie zurück.


    Allerdings legten sie einen Zwischenstop auf einer verlassenen Insel ein. Dort schmusten sie erstmal am Strand im Sonnenuntergang. Sie bemerkten nicht, dass es keine Insel war, sondern ein Atoll. Ihr Flugzeug hatte ein Leck im Tank, sie saßen also fest! Deshalb schwammen sie auf einer Meerjungfrau in Richtung Ecuador. Nach dem Kampf mit einer Walfängertruppe, die Olli irrtümlicher Weise mit einem Wal verwechselte, hatte Olli die Nase voll! Er nahm tief Luft: "HAAAAAAATSCHI!" Er hatte sich eine Fetzenerkältung zugezogen. "Ab ins Bett" befahl Jaro seinem Schatz. Jaro musste nun alleine nach Ecuador schwimmen, um Medikamente und Koka-Blätter für seinen kranken Oli wieder zu Spitzenleistungsniveau im Blasen zu bringen.


    Mit letzter Kraft erreichte er Ecuador. Mit einem Sack voll Medikamenten kehrte er noch schnell den Hof und kehrte danach zurück zu seinem dahinsiechenden Lover. Oli hatte inzwischen seine Krankheit vermarktet. In seinem Zimmer hatte er ein Fernsehstudio eingerichtet, um
    seine Wehleiden in alle TV-Anstalten übertragen zu lassen. Es gab auch T-Shirts und Strings mit dem Aufdruck:" Erkältung Rocks!" Jaro aber fand das total daneben. Er regte sich so auf, dass Ollis Viren sich vereinten, um einen Friedens-Gospel anzustimmen! Olli konnte das noch nicht wissen, als das Lied alle Anwesenden in den Ohren betörte und ihnen verdeutlichte, dass Oli seine Krankheit perfekt vermarktet hat. Jaro zweifelte aber. Immerhin war er es, der wirklich steinerweichend wegen Oli´s Krankheit schluchzte. Es war fast Hops gegangen mit dem ehemaligen Weltklassetorhüter.


    So benebelt lief nichts mehr! Jaro`s Medikamente mussten schnell helfen, sonst wird er wohl nie mehr so heiß, dass Jaro sich vor Lust die Hose runter reißt. Aber zum Glück wirkten die Medikamente, so dass Olli zum Ober-Macho mutierte. Er fragte Jaro mit tiefer Stimme:" Willst du bis ans Ende Deiner Tage mich lieben und Schnaps saufen?" "Ja,ich will!" Hatte Jaro vorschnell geantwortet? Er sah auf die schnelle keinen Ausweg aus der Situation. Er ging ins Bügelzimmer und nahm zwei Captain Morgen zu sich! Danach konnte er das Zittern einstellen. Oli hingegen beäugte Jaros Alkoholsucht mit viel Vergnügen. Aber ganz so wie Jaro saufen konnte, konnte er nicht. Wen wunderts? Immerhin kann Oli 10 Flaschen Wodka täglich für 0,99 € saufen. Jaro allerdings imponierte das nicht, denn er soff in guten Tagen schonmal das Doppelte. Oli wusste: Jaro ist kein anonymer Alkoholiker weil er nicht gegen seine Sucht kämpft. Darum droht seine Karriere zu scheitern, jedoch war ihm das Schnurzpiepegal.


    Oli wollte aber ein Wettsaufen mit Jaro und den anderen vom HSV verhindern! Aber der B*B war schneller. Jaro und Kloppi's Truppe
    tranken, bis Jaro wieder alle Hemmungen verlor und er eine unbändige Lust auf Schokolade bekam. Dieser kleine Nimmersatt würde sich einen ganzen Berg einverleiben - seine Figur allerdings rebellierte dagegen. Er wurde fetter und fetter und fetter. Olli machte sich darüber lustig. Mit menschrechtsverletzenden Äußerungen demütigte er Jaro, weshalb dieser lallte:"Wenn du so weiter mit mir umgehst ,trenne ich mich!" Olli wollte darauf nichts mehr sagen, denn er war grad beim Frauenarzt zur Routineuntersuchung gewesen und wusste, dass die Geschlechtsumwandlung nicht machbar ist.


    Daher trank Jaro auch weiterhin Captain Morgan um seinen nicht vorhandenen Kummer in Vagina Style umzuwandeln, damit er nicht nüchtern wird. Als er grad am Pickel von Olis Pickelhaube nach Materialfehlern suchte, entdeckte er das letzte Einhorn und vor lauter Schreck bekam er Hämorrhoiden. Er sprang auf und rannte zum Herd, um sich Milchreis zu kochen, damit er sich ablenken kann, denn der Trainer sagte ihm, dass dieses Einhorn ihn anvisiert hat, um ihn glücklich zu machen, weil er Nachwuchs wollte, um Einhörner auch künftigen Generationen erhalten zu bleiben. Er hatte schon länger nichts mehr im After, darum kaufte er sich 3 Brezeln, um sie sich genüsslich in den Anus zu stecken, doch seine Trunklust unterbrach ein lauter Knall.


    Seine Mostflasche war in der Hitze explodiert, und hatte auch die anderen Alkoholvorräte völlig vernichtet. Jetzt reichte es Jaro und ging in den nächsten Sex-Shop um Kondome mit Jack-Daniels-Geschmack zu klauen, aber er er nahm versehentlich solche mit Käsegeschmack. Doch er entdeckte das Käse auch gar nicht so schlecht ist. Trotzdem: Seine Sucht nach Teletubbies ließ ihn völlig kalt. Er wollte nur noch eins, mit Olli nach versunkenen Kulturen suchen. Deshalb kaufte er sich eine Metalsonde und flog mit Olli zurücl nach Peru.


    Im heißen Dschungel suchten sie dann mit der Metallsonde nach den mysteriösen Tubas der Peruaner. Sie fanden aber stattdessen eine riesengroße Zeichnung alter peruanischer Riten. auf einer davon wurde der olli (und er war es eindeutig) von allen Stammesbrüdern genüßlich im Stile des Mittelalters gefoltert. Das gefiel dem Jaro ganz besonders, denn jetzt konnte er sich nach dieser Vorlage so richtig in die Zeiten der scheinheiligen bayerischen Inquisition erinnern. Deshalb fing er an zu heulen. Denn er hatte seine gesamten Sado-Utensilien vergessen.
    Sie gingen tiefer in den Urwald um nach einer Hafen Nutte zu forschen, die in antiken Zeiten eine Meisterin im Blasen der Tuba war! Jaro erhoffte sich, dass er im Dschungel die nötige Gleitcreme zu finden für reibungsfreies blasen.


    Stattdessen fand er Handschellen, die völlig verrostet und steinalt waren. Trotzdem versuchte er, Oli damit zu nerven, indem er kleine Roststückchen auf seinen Rücken schmiss. Oli wurde von einer Tropenspinne gebissen! "Oh weh",schrie Jaro und saugte an der Bisststelle. Das Saugen liebte er eigentlich nicht, aber das Gift machte ihn rattenscharf! Er schnappte sich eine Liane und segelte durch die Wipfel des Jungels. Laut schrie er dabei:"Wo sind die Eier?" Oli sah Halluzinationen - er war benebelt. Jaro aus der Goldenen Baumkrone herabsinkend sinierte:"Scheisse schon wieder Sackratten", als er versuchte Oli wachzurütteln. "Stöhn", antwortete der nur noch und der Kopf von Jaro sank zwischen Ollis harten Schenkeln. Er wollte den Dschungel und all seine Tiere vergessen und nur noch zurück nach Hamburg. Olli würde schon auch gerne mit, aber Fandel spähte aus dem Dschungel und sah ihn vorwurfsvoll an!


    Deshalb blieb Oli die Spucke weg! Wie kam Fandel nur hierher?!? Jaro hatte erst kürzlich mit Fandel ein Abkommen geschlossen: Er sollte Oli die Arschhaare zum Afro-look umgestalten, denn das ist total hipp, wie Jaro findet. Der aber keine Haare am Arsch mehr hatte, weil nachdem er sie sich rasieren ließ, wuchsen sie nicht mehr nach. Keiner hatte es bemerkt, aber plötzlich bemerkte es doch jemand: Ein Indianer bemerkte, dass er und Jaro eigentlich gar nicht zum harten Kern der deutschen Homosexuellen gehörten. Sofort nahm Jaro den Fandel als lebendes Schutzschild um sich und Oli zu schützen. Im Flieger nach Deutschland schmiedete Jaro und Olli Rachpläne: Wer hatte Fandel ihren Ehevertrag zugesteckt?? Dahinter kann doch nur der eifersüchtige Uli H. stecken. Also steckten sie dem Uli eine Banane in den Mund und klopften ihm auf die Kniescheiben! Uli schossen die Tränen wie Fontänen aus den Augen!


    Den entstandenen See bemerkte das Liebespaar zu spät, denn schon standen die Tränen bis zu ihren Bauchnäbeln. Jetzt kullerten auch Jaro die Tränen, so dass sogar Oli Todesangst bekam, da das Wasser weit über dem Niveau seines IQ´s war. Jetzt war guter Rat teuer. Deshalb sparte Jaro. Er hatte schon ein hübsches Sümmchen, als ihm das Meer der Tränen ihm die sauer verdienten Euros davonspülte. Die Wellen türmten Meterhoch über Jaro, Olli und dem Würstelulli, als Oli ein Floß aus seinem breiten Arsch zauberte. Es roch zwar streng, aber Jaro mochte das. Er befahl: "Vorwärts Kameraden!" Ulli musste rudern und Jaro schwang die Taktpauke: "Schneller, Sklave!" Zur allgemeinen Aufheiterung durfte Olli als "arschgespießte" Gallisionsfigur den Kapitän kitzeln. Ulli sang dazu: "Why does it always rain to me?" Oli und Jaro nahmen Kurs auf das Ufer, welches voller frivoler Tänzer war, welche schon auf Jaro, den Gay-Lord Europas, und Oli warteten.


    "Ich trau denen nicht" sagte Uli. Jaro aber grinste und offenbarte: "Ich geh schon mal vor!" Schon machten sich die Tänzer nackig, um einmal in ihrem Leben von Jaro tätowiert zu werden! Er und Olli packten dann auch gleich den Dildokoffer aus, um dann gemeinsam und in glückseeliger Zweisamkeit davonzurennen. Als sie in den Himmel blickten, sahen sie ein paar Tauben. "Los weiter" säuselte Jaro aufgeregt. Schließlich hatte er es eilig, denn sein Kochkurs beginnt um 17:00 Uhr! Es war schon unglaublich, dass Jaro kochen konnte. Außer Eier, wusste er aus jeder Speise ein Festmahl zu bereiten. Aber ausgerechnet heute musste mit Eiern gespielt werden. Olli's waren schon zerschlagen und Jaro rührte wild in der Schüssel um einen geilen Eisschnee zu zaubern. Das allerdings wollte einfach nicht gelingen. Der Kameramann bog sich bereits hinter der Kamera um sich autofelatisch zu befriedigen.


    Schließlich waren Jaro's Bemühungen doch noch halbwegs ausreichend und der Kameramann hatte doch noch was zum spannen. Er war sehr aufmerksam bei der Nachbarin am Po lecken, und sich einerseits wundern, warum das Wasser nass ist und andererseits zu einer Erektion führt, und somit stinkt. Jaro wusste nicht, dass der Eierkuchen jedem zu scharf war und alle Feuer spukten und der Dachstuhl aufeinmal loderte. Panik brach nicht aus, denn Jaro verbreitete Zuversicht und rief die Feuerwehr. Was er nicht wusste, war, dass die Feuerwehr sauer auf ihn war.


    Denn beim letzten Mal hatte er ihr einen bösen Streich gespielt. Dreimal hatte er angerufen und "Der Olli brennt" gerufen. Da die Feuerwehr sich nicht schon wieder an der Nase herumführen lassen wollte, ignorierte sie Jaros Hilferuf nicht, sondern schüttete obendrein einen Eimer voll Sprengstoff ins Feuer! Jaro rief: "Nnnnneeeeiiiiiiiinnnnnnn!!!" und "Rette sich, wer kann!!!" Oli konnte nicht. Er naschte noch immer vom Eierkuchen und merkte nicht, wie alles um ihn herum in tiefen Rauchschwaden versank! Als er es bemerkte, war es zu spät! Jaro weinte und trat mit dem Fuß in eine Werbe Batterie aus Pappe. Oli war aber noch nicht ganz im Arsch und versuchte den Flammen zu entkommen. Dank Jaros beherzten Einsatzes schaffte er es. Zwar brannte sein linkes Bein fürchterlich, doch es machte ihm nichts aus, weil er sowieso schon vorher Ibuprofen eingeschmissen hatte.



    :muah::muah::rofl::rofl:

    Forenkicktippsieger Glubbforum 2009/2010
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  • :muah:



    Sehr hübsch mal wieder. Danke Beglubbter!

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    S. 86-100


    Jaro bemerkte, dass ihm ein Bein fehlt und suchte es. In seiner Hosentasche fand er es schließlich. Alles war so klar. Es war zu klein, da von Playmobil. Also musste er Oli mal wieder bitten, ein neues zu Kaufen doch der hatte kein Geld mehr und so musste er auf den Strich gehen. Oli antwortete: “Klasse Idee, aber wenn schon, dann geh ich mit!" Die beiden kleideten sich als Huhn ein und gingen in das Freudenhaus "Chicki Ficki"
    Dort fielen sie nicht groß auf, da dort Hobbynutten nicht gefragt waren. Der Türsteher meinte: "Hey die Batzi-Fresse kenne ich." Oli verstellte die Stimme :" Sie müssen mich verwechseln, Sie grober Klotz!" Das war keine gute Idee, denn der Türversteher war sofort auf 180° und schlug ihm mit der Faust mitten in die Fresse.


    Es passierte nichts, denn Oli hatte ein sagenhaftes Glück! Sein Superheldenkostüm war zwar zu Hause, aber Gott sei dank, bekam er nicht die volle Wucht des Schlages ab. Er hatte nämlich sein Schwarzes Club Trikot mit dem Superheldenflock namens "MAREK MINTAL" an! Der Türsteher war angesichts Jaros sexueller Reize schon ganz und gar und vollkommen scharf auf ihn. Pfeffer und Zitronensaft spritzte Oli auf Jaro, nur um selber mit dem Türsteher über Nietzsches Gottesbild philosophieren zu können. Doch plötzlich argumentiert der Türsteher, Gott wäre eine Frau und würde gerne stricken. Oli stand ob dieser dreißten Behauptung total auf den taffen Typen.


    Zwischen den beiden stand aber Jaro, der seinerseits glaubte Gott wäre eine Frau. Die drei sprachen ein Gebet und holten sich anschließend an der Tanke einen Fürth-Schal und Streichhölzer, und opferten diesen ihrem weiblichen Gott. Doch auch Gott wollte diesen scheiß Schal nicht, weil Fürth gewaltig stinkt! Also gab er den Schal und die Streichhölzer runter zum Belzebub damit er den Schal vernichten konnte. Außerdem sollte der Teufel nicht nur den Schal sondern auch Oli und Jaro vernichten. Gefahr bestand nicht, dass der Teufel ihnen einen Bayern Schal schenken würde, da der Teufel natürlich ein Lauterer ist. Schließlich schenkte der Teufel
    gar nix mehr her, denn er war beleidigt, weil der Oli und der Jaro sich über seine Lauterer lustig gemacht haben. Plötzlich wurde der Teufel wütend und sah ganz wie Uli Hoeneß beim Wutausbruch aus.
    Plötzlich packte der Teufel sie am Kragen und erzählte, das Lautern Stadt der Inzucht sei, weil er wusste, dass Oli und Jaro auf sowas stehen,und er mit den beiden seine Fantasien ausleben kann. Oli wurde schon wieder feucht und Jaro pfeilspitz, so drang er in die ****** von Oli ein und wunderte sich warum sie so komisch aussieht. Er erschrak, als er eine richtige sah. Es war gar nicht Oli sondern Fatih Terim (ungewaschen). Jaro war es egal ob sie gewaschen oder ungewaschen war, hauptsache er konnte seinen Spaß haben, denn das war das wichtigste für ihn.


    Am nächsten Morgen trank Jaro mit Oli zusammen ein Bier in der Kneipe, als schon wieder der Teufel auftauchte und sie in die Hölle packen wollte. Aber die beide rannten so schnell sie konnten aus der Kneipe und
    rieben sich die Hände! Der Reichtum könnte bald unerschöpflich und vor allem unerreichbar und unendlich groß sein. Unerreichbar?!? Jaro war überglücklich, umarmte Oli und sagte zu ihm: “ Willst du mich heiraten?“ Der zwanzigste Antrag in dieser Woche!! Er sagte trotzdem ja. Wo soll diese inflationäre Gefülsduselei bloß in Ruhe ausgelebt werden können? Jaro und Oli beschließen ihre Hintern erst mal auf ein Klo zu setzen um Blase und Darm zu leeren. Schließlich hörten sie das Gelaber von Günter Netzer auf ZDF und der Durchfall und die Brechreize ließen nicht lange auf sich warten. Als sie sich dann endgültig übergeben mussten ging alles auf ihre Hosen, da sie ja noch auf dem Klo saßen. Jaro kippte Oli aus Spaß die ganze Kotze ins Gesicht, worauf Oli auf Jaro "zurückkotzte", was aber nichts brachte, da Jaro kurz zuvor seine Darth Vader-Maske aufsetzen konnte und ihn mit dem Laserschwert die Kotze aus der Hand schlagen konnte und zu ihm sagte: “ fffffffffffchchchchchhchchfffffffff ich bin gekommen um dich zu holen! Ffffffffffchchchchch“.


    Oli erschrak darauf so sehr, dass er beim Versuch abzuhauen, vergaß sich den Hintern abzuwischen, doch Jaro alias Darth Vader schrie ihm hinterher: “ Es hat keinen sinn abzuhauen!! Ich bekomm dich noch!!!“ Auch Jaro vergaß sich den Hintern abzuwischen ,trotzdem folgte er Oli und fand ihn wenig später auf einem Autobahnhklo beim Vierblättrige Kleeblätter suchen. Jaro packte sein Laserschwert und haute ihm eins drüber und zog ihn in hinter das Toilettenhäuschen ,um ihn übel zu verprügeln. Doch bei diesem Anblick musste Jaro wieder aufs Klo. Er frage sich warum bis er herausfand, dass er zu viel Kaffee getrunken hatte und jetzt war‘s scho zu spät. Er hatte übelste Verstopfungen. Schon allein der Gedanke an noch mehr Kaffee lies ihm den Mageninhalt nochmal durch den Sportarzt Müller-Wohlfahrt überprüfen.


    Die Assistentin des Dr. Müller-Wohlfahrt sah nicht zu, Jaro hätte sich geschämt. Deshalb ging er auch zum Psychologen. Oli zückte sofort sein Feuerzeug und zündete seinen Furz an. Was für eine Monsterflamme! Es war wie damals, als sie sich kennenlernten: Er erinnert sich noch genau wie es war. Ein lauer Sommertag als Oli seine Flatulenzen wieder nicht im Griff hatte. Jaro gefiel das sofort und sagte zu ihm: "Wow, echt stark!" So was habe ich bisher nur beim Elefanten im Zoo ausprobiert. Olli grinste und zeigte Jaro eine neue Art des Furzens, nämlich mit einem Elefanten. Dazu musste er nur dem Elefanten eine Leitung durch den Darm bohren und mit seinem Mund kräftig blasen! Auf einmal hatte er die Idee! Ficken bis der Arzt kommt. Mit einem Rohr trennte ihn nun nix mehr. Den Elefanten hatten sie an einem schönen Juni-Wochenende zu Jaro Blazeks Urlaub in Polen, um dort eine Party zu feiern. Es begann mit Bier und Wodka, gefolgt von einem Absinth, der Jaro konnte es halt nicht lassen.


    Besoffen ging er nach New York um dort endlich als Tunte auf dem Broadway Ruhm und Ehre zu erlangen. Er sang "When Jaro was in AMILand with his gay-friend hand in hand". "We will show you whatever you want cause we are bribable, as long our rosettes are tight enough“. Ein zufällig vorbeikommender schwarzer Hopper mit einem riesigen Wecker um den Hals, fragte nach der Uhrzeit. Jaro konnte nicht glauben, was er in dessen Hose sah, Lang, Dick und HART wie Kruppstahl. Er wusste nicht was mit diesem schwarzen Riesending los war, es sah wie das Lichtschwert vom dunklen Darth-Vader aus und sagte: “ Darf ich mal an deinen Ausgang?“ „Klar doch!“ ,dachte sich Jaro, jedoch wollte er erst noch schnell zur Tankstelle, um sich Kippen zu kaufen. Aber auf dem Weg dorthin sah Jaro einen rosa Elefanten, der absolut kein Konzept für die Arbeitslosensicherung vorweisen konnte. Deshalb erläuterte ihm Jaro Hartz IV und fing an zu tanzen. Schließlich heulte er ihm noch
    Beethovens 5. Synphonie vor. Der Elefant schauderte und trat Jaro mit seinen Füßen mitten in die dicken Glocken. Jaro stöhnte. Der Elefant zog seinen Fuß zurück. Die Glocken schlugen zurück und trafen den Elefant aus seinem Kostüm: Es war Herbert! Er fühlte sich vernachlässigt, weshalb er Jaro ärgern musste!


    Seit dem 26.05.07 konnte er nicht mehr sitzen, weil Oli ihn aus Wut so richtig feste gerammelt hatte! Drum stand er jetzt im Elefantenkostüm. Auf dem Dach sah Jaro einen Hubschrauber landen. Dort stiegen
    3 Men in Black aus und entführten Fandel! Das bekam aber Pierluigi Colina mit, dem das scheißegal war. Jaro hingegen fing an hemmungslos zu weinen. Was würden sie nur verlieren, wenn Fandel nicht mit seiner lockeren Art für gute Laune sorgen wird??? Ein Plan musste her, doch es war trotzdem nicht einfach. Dann gingen Jaro und Olli zum Popo von Herbert Fandel und bedankten sich für den hervoragenden Kuchen. Sie gaben dem Backofen noch einen Schnaps aus und Kaschperl in der Holzkiste bekam ein Bier. Als Robert dann sein Bier leer hatte, sagte Herbert Fandel zu ihnen: "Männer die Sache mit dem Alkohol, der Kifferei und den Doping, lasst es gut sein". Sie gingen sofort nach Holland um mit einem Kiffer einen Joint zu Rauchen.


    In dem sie den Kiffer in einem Klo runterspülten und sich einen Beutel Hanf mit nehmen zum verschenken. An der Grenze zu Polen jedoch wurde zurückgeschossen, da die Polen aber farbenblind waren schossen sie sich gegenseitig die Köpfe ab. Es gab aber kein Blut, da sie Superman noch rechtzeitg retten konnte. Jarolim und Oli waren müde. Jaro sang ein Schlaflied und Oli schlief aber nicht ein, denn er musste sich auf Olis Oickel (Pickel) konzentrieren. Dieser nämlich sah so aus, als ob er in absehbarer Zeit keine richtigen Pickel ausdrücken konnte. Deswegen gingen sie zum Bundesamt für Schiedsrichterkunde und holten Fandel, der beiden die mal zum Essen zubereitete und die beiden verspeiste.

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    S. 100-120


    Im Magen war es finster und sehr nass. Jaro zündete eine Kerze an und fand seinen alten Kumpel namens Frank Wiblishauser neben dem Blinddarm. Er war außer sicher vor Ekel. Frank war schon leicht angesoffen,
    was Jaro nutzte, ihn für einen Befreiungsplan einzuspannen. Zuerst musste jedoch Frank nüchtern werden, um Jaro folgen zu können. Dieser wurde von der Magensäure angegriffen. Das Gefiel Frank aber gar nicht, also ging er nach Hause.


    Dort angekommen begann er nach seiner Mama zu heulen. Als er fertig mit Popeln war, aß er seine Popel mit Senf. Jaro, Oli und Herbert fanden einen hungrigen Frank auf der Straße, der eben noch ne Currywurst verdrückt hat, und nun mitten im Getümmel der Innenstadt aufs Klo muss , aber leider ist besetzt. Jaro flüstert: " Horch a mol! Was isn dös?" Mit hochrotem Kopf kommt Oli aus dem Klo. Er war geschätzte zwei Tonnen schwer und 50 Meter breit. "Aufgeblasener Fatzke" denkt sich Herbert und sagte zu, ihm in den Hintern zu piecksen. Plötzlich schoss ein Rebell auf seinem rosa Dreirad mit einer Wasserspritzpistole zwischen den Zähnen . Doch auf ein mal wurde Oli unheimlich: eine Dunkle Gestalt griff ihm zwischen die Brustpiercings. Das gefiel ihm und er wurde spitz. So spitz dass er den anderen seinen kleinen aber allseits beliebten Schniedel ins Gesicht klatschte.


    Jaro konnte seine Geilheit nicht verheimlichen und benutzte eine Eisenstange, um sich am Kopf zu kratzen. Aber er bemerkte nicht, dass eine scharfe Kante an der Stange war, und schlitzte sich den Schädel auf. Doch irgendwie
    Passierte nichts, was vielleicht an dem luftleeren Raum lag. In seinem Hirn war nur dunkle, gähnende Leere.
    Aber es war ihm bis heute immer nicht klar gewesen, was er von der Eisenstange zwischen den Ohren halten soll. Olli erklärte, dass er jetzt endlich seinen Führerschein gemacht hat. Als er dann später jedoch immer noch kein Bier getrunken hatte, und trotzdem 3,5 Promille hatte...


    In der frühen Morgenstund' und Abendstund ging er von einer lustigen Feier nach Hause als es plötzlich laut knallte und Death Father vor seinem Tuntomobil auftauchte. Eine Bekanntschaft dieser Art hatte er vorher schon mal gemacht. Aber trotzdem war es nur seine Mutter, die ihm den Arsch aushaute weil er mal wieder eine Mintue zu spät das Klopapier auffüllte. Doch er wollte es unbedingt ganz allein schaffen, den Müll zum ersten mal auf seine Mutter zu schmeißen. Seine Mutter wusste aber nichts von ihrem brutalen Plan und schlug sich um den Döner. Nach einem heftigen Rülpswettbewerb zwischen den beiden, war endlich klar erkenntlich, dass Olli sein Leben lang ein Muttersöhnchen bleiben wird. Jaro war darüber angepisst, weil seine Mutter ihm selten den Arsch mit der Schneeschaufel einschmierte.


    Jedoch wusste er, dass es auch einen Orgasmus hervorheben würde, wenn er seinen kleinen Bruder zum Fussball fahren würde. Er ging mit seiner Mutter zum Schnullerladen und durfte sich einen Schnuller klauen, ohne die Bestrafung der Mutter. Oli war neidisch – schließlich juckte er seiner Mutter am linken Auge, damit sie erkennen würde, dass er blind ist und auch nen Schnuller braucht. Denn ohne seinen Schnuller würde die Erde sich nie drehen und schon gar nicht eine Scheibe sein. Ihm wurde bewusst, dass Jaro das heliozentrische Weltbild ganz und gar nicht verstand, sondern ein glühendes Mitglied der "Flat Earth Society" war!!!


    Doch Oli wusste nicht, dass Jaro einen Plan hatte. Aber so sehr er auch drückte, die Erde verschob sich nicht. Er suchte nach einem geeignetem Plätzchen, um sich am Arsch zu kratzen. Dadurch bekam er einen feuchten roten Eiterpickel. Der fast so aussah wie eine Melone, den so bisher nicht mal Herbert zu sehen bekam. Was aber erst unscheinbar wirkte, entpuppte sich als riesiger Haufen abscheulicher Hundescheiße, der gerade dabei war extrem flüssig zu werden, was wiederrum unglaublichen Gestank verbreitete, aber Jaro und Oli beschmissen lieber kleine Kinder die ihren Weg kreuzten mit Hundehaufen.


    Im Jahre 1952 ging Jaro zu Oli und erzählte von Fandels Mutter, wie sie im Jahre 1951 Jaro und Oli von deren Müttern erzählte. "Interessant" dachte Jaro und gab Oli einen Marschbefehl: Es ging nach Österreich genauer gesagt nach Kufstein. Denn hier sollte es passieren, dass Jaro zu Olis Mama sagt: "Ich möchte um Olis Hand anhalten!" Seine Mutter war glücklich darüber, dass ihr Sohn so einen netten Mann gefunden hatte. Vor lauter Freude wollte sie Herbert heiraten, denn der hatte sich erst kürzlich Zweifel an seiner Homosexualität geäußert. Jaro hatte sich allerdings auch in Herbert verliebt und verfasste einen Liebesbrief im Namen der Rose, was sich aber als ziemlich schwierig erwies. Er machte lauter Fehler! Er suchte nach seinem Tintenkiller und wischte damit wild umher. Doch plötzlich konnte er Gedanken lesen!


    In Fandels Kopf gingen komische Sachen vor, denn Jaro sah, dass er plante, ihm an die Eier zu fassen. Seelig lächelte Herbert und dachte sich: Dass wird rattenscharf! Aber Jaro zog seine Hand noch mal zurück und seinen Keuschheitsgürtel enger! Aber plötzlich tat er es doch! Er schob seine Hand unter den Rock von Herbert doch er fasste ins Leere! Was ihn natürlich fürchterlich betroffen machte. Doch da - ein kleines Handy was er sich vorgestern reinsteckte. Aber Eier spürte er keine...
    Da war noch was, es fühlte sich an wie eine Barby Puppe, die aus der Jugend von Thomas von Heesen stammte. Dieser war Puppenmacher mit Konzept und versank sofort in der Bedeutungslosigkeit. Doch jetzt warten alle, dass TvH nach seinem Desaster, seine Fehler erkennt und die Beichte umgehend bei Oli ablegt.
    Im Beichtstuhl überkamen ihn so starke Gefühle für Oli, aber er wusste Oli hält sich ans Zölibat! Immer die gleichen Probleme dachte Jaro und empfahl von Heesen sich jetzt erst mal so richtig sexuell auszuleben. Jaro hat in den vergangenen Tagen Verzicht geübt. Aber nun ist ihm die Lust gewachsen. Er schleicht Thommy in die VIP-Lounge hinterher, um sicherzustellen, dass Thommy wirklich die Mauern der Homosexuellen betreten hat. Er greift sich in die Hose, um zu prüfen ob er schon hart ist. Jedoch musste er einen Flirt-Blick von Thommy erwidern. Zwischenzeitlich hatte es ganz schön gefunkt. Oli spähte aus dem Gulli und musste ansehen, wie Thommy wie vom Blitz geküsst einen Balztanz aufführte, bei dem er sein Gesäß an Jaros Namenschild rieb, damit dieser wiederum völlig haltlos den Halt verlor. Taumelnd und von der Zeremonie immer noch ganz verwirrt griff Jaro nach imaginären Schwänzen. Plötzlich hielt er einen in der rechten Hand - ein Prachtexemplar! Oli das ist ja DEINER! Völlig von der Rolle begann Jaro dem Schwanz ein Liebeslied zu singen und mit ihm zu tanzen. Thommy reihte sich ein und Oli dachte: "Jetzt fehlt nur noch der Höhepunk" Und spornte seinen Schwanz zu Höchstleistungen an, plötzlich wedelte er mit seinen Händen wild vor allen Beteiligten: Seinem Schwanz, Jaro und Thommy. Oli bekam seinen Höhepunkt nicht. Er wurde jedoch immer kleiner.


    Krampfhaft versuchte er sein Unvermögen zu kaschieren, aber Jaro fing an mit dem Versagen Olis zu hadern. War Thommy nichtdeswegen Bisexuell geworden? Nein das war nicht sein Ding er wollte unbedingt Cheerleader werden. Ja, unbedingt und zwar beim 1.FC Deppenhausen. Das Team das jetzt seit 2008 Jahren in der Deppenliga nicht mehr gewonnen hat. Es war das absolute Lieblingsteam von Thommy. Immer wieder stellte er sich hin und schrie: Ende der Durchsage! Alle Augen waren nun auf ihn gerichtet, er wollte auch endlich mal, dass sein Konzept
    mal auf den Tisch haut. Aber stattdessen reichte es einen Amtsenthebungsantrag ein! Nun wusste er nicht, das Oli, Jaro und das Konzept schon ein Konzept hatten. Thommy wurde langsam nervös, weil Jaro und Oli ihm sein Konzept in den Arsch schieben wollten. Er versuchte, es noch weiter rauszuzögern, jedoch steckte im Arsch noch eine Campingausrüstung und Fandels Assistent, der auf dem Klavier ein Sonate von Oli spielte.


    Warum musste es aber auch immer bei ihm klingeln, wenn gerade wieder alles schief ging. Dieses Konzept konnte kein Mensch mehr aushalten! Dem zur Folge ging er erstmal aufs Klo und gab nach reiflichem überlegen bekannt, dass sein Durchfall extrem konzeptlos und völlig auf die Schüssel fokussiert dahinträufelte. Ach je! Was nur musste er tun um mal wieder von der Toilette runter zu kommen. Von meinem Konzept lasse ich mich von Hans nicht abbringen, auch wenn es ganz schön wäre, dass mal im Phantasialand zu besprechen und zu Ende bringen. Hans wusste um den Unterschied zu kämpfen und vermittelte Jaro und Oli dem Herbert einen Psychologen. Dieser wollte den Dreien die wunderbare Welt des Mikrokosmos nahebringen. Jaro ahnte bei dieser Rechtschreibung nichts Gutes. Auch Oli blickte etwas verwirrt auf diesen Mikrokosmos und konstatierte: "Ich war wohl nicht ganz richtig bei der Sache!" Irgendwie hatte er eine seltsame Gesichtsfarbe. Jaro machte sich langsam Sorgen als Oli endgültig in seinen Gedanken versank. Er fing an sich wie Jaro zu benehmen: Ständig fummelte er in seiner Hosentasche herum und fand dort einen roten, langen nicht enden wollenden Zauberstab. Insgesamt war er locker und ging mit der Situation relativ gelassen um, denn er wusste "auf meine Zauberkünste ist absolut Verlass!"


    Unscheinbar aber effektvoll verwandelte er Jaro in eine wunderschöne Prinzessin! Jaro war erst nicht begeistert, aber dann fing er ganz langsam an, sich in der weiblichen Rolle wohl zu fühlen. Thommy war neidisch. Er wollte auch von Oli verzaubert werden. Oli dachte an die möglichen Konsequenzen. Andererseits konnte er sich Thommy sehr gut als rosagekleidete Prinzessin vorstellen. Er zückte den Zauberstab, richtete ihn auf Thommy und sagte: "Du emotionsloses Wesen sollst heute und für immer eine emotionale Prinzessin werden!“ Aber etwas ging schief! Thommy wurde verwandelt in Homer Simpson, der gerade einen Schwank aus seiner Jugend erzählte. Oli verwandelte sich auch – aber nur ein bisschen. Schließlich war das Tier in ihm so oder so nicht gerade possierlich, was bei Prinzessin Jarolim für Erregung sorgte: Sie fasste Olli in den Schritt und Oli macht nen Schritt zurück. Oli schrie: „Was soll das du verdammt leckeres Schnittchen?!“.


    Das Eis war gebrochen und beide stürzten ins eisige Wasser! Als beide wieder aufwachten sie sich in exklusivem Harem in Ollis Lieblingsclub P1. Oli wurde zunehmend besoffener, als er einen Cocktail nach dem anderen sür sich und die Schnitten bestellte. Jaro hatte hingegen einen ziemlich heißen Transvestiten an der Leine. Er wurde richtig geil von der Vorstellung, dass er gerade mit Ronaldo rummacht. Dieser Gedanke ließ ihm einfach die Hose platzen und keine Ruhe, denn wenn was platzt, ist sicher, dass er Ärger mit seinen Säckchen haben würde. Denn seine Säckchen unter den Augen hatten lange nicht mehr geheult. Das machte ihn wütend, also schlug er ohne Vorwarnung sich selber ins Gesicht. Aber es wurde nicht besser. Im Gegenteil – Oli schlug nämlich hingebungsvoll mit!


    Jetzt langte es Thommy. Die beiden hatten nur Unfug in ihrer Hohlbirne und darum zauberte Jaro schnell alles wieder normal. Er wollte Flitterwochen, aber vor lauter Geilheit hatte er seinen Job vernachlässigt. “Scheiß egal! Los geht’s!“, schrie Thommy zu den beiden. Und es ging los nach Mecklenburg Vorpommern. Dort angekommen, ging es gleich nach Rostock, um Ossi-Bräute aufzureißen. Jaro, der Schwule und Oli, der Schwule schwulten durch die Gegend, als Olli einen offenen Gulli übersah und direkt Klaus Wowereit in die Arme flog! “Was tun Sie denn hier?“ “Ich bin auf dem Weg nach Berlin“, sagte Klausi.





    Übrigens:


    Würde ich Noten verteilen bzgl. Rechtschreibung, Groß und Kleinschreibung und Grammatik:
     :lol: 
    "Bätzer": 6
    "Failhaid": 4
    "tequilaslayer": 4-
    "Chancentod": 3+


    Ich steig ab ca. Seite 200 mit ein, ich werde die 1 kriegen :mrgreen:

    Forenkicktippsieger Glubbforum 2009/2010
    Forenkicktippsieger Glubbforum 2010/2011

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Beglubbter89 ()

  • Chancentod schrieb:

    Seeeehr geil. Meines Erachtens hast Du einen Orden verdient :wink: !


    Aber mir ne 3- geben.... das kann ich nicht nachvollziehen :lol:


    du hast ja auch keine 3- , sondern ne 3+ bekommen... :lol:


    Vielleicht ändern sich die Noten noch im weiteren Verlauf. Ich mach nochmal ne Notenübersicht bei ca. Seite 200. :mrgreen:

  • Weiter geht's!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    S. 120-140


    Oli starrte Wowi verliebt an, doch plötzlich verschwand dieser in der Kanalisation. "Ich komm runter!",ertönte es von oben "ICH KOMM RUNTER!!!!" Und schon war er bei seinem Schatz. Die Scheiße reichte bis zu ihren Knien. Kotzend guckte sie zu Thommy, welcher ebenfalls den Abstieg mit Bravour meisterte. Hier passte gar nichts mehr. Olli haute auf die Kacke und probierte davon. Es schmeckte nach München. Er hob die Stimme und forderte Jaro auf, seine Banane in den Mist zu tunken. Jaro schaute zwar ängstlich, doch dann packte er Oli und zog ihn tiefer in die Scheiße.


    Jaja, so war das damals. Schließlich zogen sie weiter zum nächsten Imbiss. Der Hunger überfiel sie schlagartig."Hände hoch" rief dieser! Jaro hatte Angst. Olli hingegen nahm Jaros Tuba und verschreckte damit den Hunger. Durst gesellte sich dazu. Zwei gegen zwei! Doch Olli hatte noch eine Waffe in der Hinterhand! Er wollte schon abdrücken, als Jaro plötzlich einen lauten knall hörte: Es war der Knallkörper eines Nürnberger Ultras und Jaro warf sofort einen Wattebausch in Richtung der bösen bösen Heten des 1. Fussball Clubs Nürnberg. Michael A. Roth schlüpfte schnell in sein Tutu, um ein HR-Mikrofon sowie ein kleines rosa Häschen dem Ultra-Bösewicht geradewegs in den Schritt zu werfen, doch Martin Bader meckerte ziegengleich den Thomas an. Daraufhin verließen Sie die Bühne – Jaro war so rastlos, er flog nach Ulan-Bator/Mongolei und kaufte eine Ziegenherde. "Blöde Ziege", schrie der Ziegenhirte in Richtung Jaro. Diese Warnung verstand jedoch niemand. Erst als selbige, wutschnaubend eine Suppe kochten verstand Jaro, welches Vermögen mit Ziegenkäse in einer Suppe machbar war. Er telegraphierte an Oli: "Bin irgendwo und trotzdem froh!"


    Aber eigentlich bräuchte er Olis Hilfe, denn Geschäfte machen konnte er nur beim Scheißen. Oli stand schon neben ihm. "Wie bist du auf die Scheißidee mit den Ziegen gekommen,du Idiot!" Er wendete sich an den Hirten und fand ihn attraktiv. "Heiße Ziegen haben Sie da". Jaro kochte vor Eifersucht. Deshalb wurde es in der Mongolei jetzt sehr ernst. Er schnappte sich drei Ziegen als Geiseln und forderte Oli und einen Hubschrauber. Es kam jedoch nur
    ein kleiner Hubschrauber. Mit Oli flog er davon, direkt nach Himalaya. In den Eiswüsten kühlte Jaro schnell wieder herab. Wo war nur herab. Wo war nur Wollten sie nicht zu dritt den Yeti ein wenig heiß machen? Jaro kroch in eine eisige Wuthöhle. Oli bildete das Ende der Seilschaft. Es wurde langsam dunkel. Ein helles Schimmern am Ende des Höhleneingangs machte Jaro Angst. Aber es war nur seine Paranoia vor dem Sensationsfund. Oli schob ihn voran.
    Doch auf einmal vernahm er einen strengen Geruch, denn der Yeti hatte Probleme mit den Sanitäranlagen und nun roch die ganze Höhle wie bei Jaro zu Hause im Bett. Jaro entwickelte starke Heimatgefühle und begann zu weinen. Oli kämpfte gegen das aufkommende Schwindelgefühl an, doch sein Partner bemerkte das nicht. Er tanzte Polka mit dem Yeti und sang wie Michael Jackson. Auch der Moonwalk bereitete ihm mit seinen X-Beinen Lustgefühle. Die Kleider flogen in der Gegend herum und der Yeti äusserte sich: "Ach ihr seid gay?". "Ja,du auch?" , fragte Oli nun höchst interessiert. "Natürlich!" antwortete Jaro und nahm dem Yeti einfach die Antwort.


    Fandels Agenten bespitzelten den total am Boden knienden Jaro, wie er an Yeti’s Hose sein neues Fleckenentfernungsmittel in dessen Hintern injizierte. So gesäubert wollte er aber nicht mit dem Liebespärchen turteln. Entsetzen gabs bei Fandel, denn er dachte er könne alles! Welch ein Irrtum. Der Yeti schmiss einen Batzen Yetihölenmatsch in den Hubschrauber und die Turbinen verstopften, doch Jaro der begnadete Techniker schrie: "NOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOIN".
    “Was nun?? “, dachte sich Oli und sah Jaro höher auf den Berg klettern, eine gewaltige Stimmgabel zwischen den Zähnen. Yetihöhlenmatsch, das wusste er, hatten schon immer Yetis mit Musikallergie verwendet um Leute, welche sie poppen wollten auszunocken, mit Schrecken sah der Yeti die Stimmgabel und versuchte Jaro einzuholen. Er warf Schneebälle nach ihm, doch Jaro erreichte den Gipfel und schulterte die riesige Stimmgabel. Aber in 8145 Metern Höhe bließ nicht nur Jaro, sondern auch der Wind erbarmungslos. Daher purzelte der HSV-Spieler zur andern Seite wieder hinunter, bis er im Vorhof eines riesigen Nippels landete. "Pfui Spinne" ,dachte der wiederwillig errigierte Oli, der vom Gipfel aus zusah, er sah die Stimmgabel zu seinen Füßen und erzeugte einen Ton wahrhaft historischen Ausmaßes. Der Yeti fing an zu wimmern und alle Welt lauschte gebannt. Der Yeti warf sich in eine Schlucht und eine weiße Fahne erschien aus seinem Arsch. Der Sieg war völlig und unübersehbar und vom Riesennippel ertönte ein Schmatzen wie es nur Fandel beherrschte. Gemeinsam mit Jaro nuckelte er am Busen des Lebens, ungeachtet der mutagenen Nebenwirkungen, unglaublicher Bartwuchs sowie ungewollte Stürze im gegnerischen Elfer. Fandel fand noch eine alte Rote Karte in seiner Gesäßtasche und schob sie sich knapp neben seiner Kreditkarte in die Arschritze.



    Oli wurde dies alles zu bunt und er fragte verlegen den Yeti: “Willst du mich heiraten?“. Der Yeti, verdutzt und baff, stammelte: “Nur wenn du die Fahne aus meinem Arsch holst!“. Und sogleich furzte er einen großen Schwall Arschwasser direkt in Fandels Gesicht. Dieser kam dadurch zur Besinnung und knuddelte Oli in einem Anfall von Zuneigung und erbrach sich direkt in seinen Nacken. Der Yeti sprach: “Ehm vielleicht heiratest du doch lieber den Kerner!". Oli musste darauf hin erstmal den Kerner finden und dessen Frau aus dem Weg schaffen. Die Stimmgabel! Damit müsste man ihr das Herz herausgabeln! Er bräuchte nur einen Schlitten aus verfaulten Bananen, um nach Gutfriedhausen zu rodeln, denn der Hacklschorsch und eine überdimensionale Kuhglocke und der dazugehörige Van Bommel wurde(n) von Fandel zusammen mit dem Riesennippel exekutiert. Thomas Gottschalk und seine Piratensenderriesenantenne, namentlich "die Zwei Superantennen", zogen aus um den Riesennippel zu rächen, Kerners Frau zu killen, sowie Mike Krügers Nippel durch die Lasche zu ziehen. Plötzlich klopfte es an der Tür. "Palim, palim", begrüßte die Flasche Pommes die umstehenden Hochzeitsgäste. Jaros großer Tag war damit gelaufen, denn Oli hatte eine üble Blasenentzündung. Das konnte er nur vom vielen blasen bekommen und auch seine Binden aus seinen Kapitänsjahren beim Dönerrestaurant nebenan hatten den Glanz vergangener Jahre eingebüßt und leckten. Oli stürzte in eine tiefe midlifecrisis: "Was bleibt mir denn noch?“, sinierte er. Die Beziehung zu Jaro war so "im Arsch" wie Yetis Fähnlein, daher gingen sie zur Eheberatung. Dort trafen sie auf Gottschalk und erzählten ihm von ihrem Leid. Jaro fragte nach der Piratensenderriesenantenne, doch der Yeti hatte sie aufgegessen. Tommy musste deshalb aus sehr flüssigem Yetischleim eine "Schladern-Antenne" basteln, welche das Verhältnis von Jaro und Oli per Wünschelrutenausschlag anzeigte.


    Die erste Messung ergab das Misstrauen und Eifersucht, dass sich ganz positiv auf die beiden Bender-Brüder auswirken könnte. Die Eheberatung hatte vorgeschlagen Handys auszuspionieren, damit alle wichtigen Nebenbuhler und Liebhaber sofort aufflögen. Oli lehnte aufgrund der vielen Geheimliebschaften ab. Jaro kullerte eine Träne über die roten Pausbäckchen. "Hast etwas zu verbergen?", fragte der misstrauische und von Liebeskummer zerfressene Spielführer des HSV. Oli antwortete: "Nö!" und wollte das Thema Eier ansprechen. Doch Jaros Schrumpelrosinen waren genau wie Jaro selbst nicht Yetifest und daher belustigend für die umstehenden Menschen. Daher bedeckte Jaro panisch sein Antlitz und schlief ein. Einige Stunden später schlief er noch. Oli hatte Schlafstörungen vom Rohe-Eier-schlürf-Wettbewerb, welchen er noch nie gewonnen hatte: Beim nächsten mal muss er unbedingt wach bleiben, um seine Lieblings-Kindersendung nicht wieder auf betamax zu sehen.


    Jaro wachte auch wieder auf und kippte erstmal hintenüber, wo sich ein Millionär gerade sonnte. *PLUMPS* - Voll auf die edelsten Teile des Mannes. "EINEN ARZT! EINEN ARZT!" ,schrie der mit der schwarzen Lockenpracht, eine holde Schönheit, die von allen heiß angesabbert wurde. Jaro packte die Gelegenheit am Schopfe, was Schmerzensschreie hervorrief. Davon völlig unbeeindruckt zerrte Jaro nun gemeinsam mit Oli extaktisch an des Jünglings Haaren. Was Erregung bei der Schönheit hervorrief, obwohl sich erste Ablösungserscheinungen zeigten. "Lass uns eine Perückenfabrik gründen!", rief der errigierte Millionär namens Dietmar Hopp und verscherbelte zuallerst sein neu gebautes Stadion. "Was ist Hoffenheim? Ich fertige Perücken!“. Mit diesem Satz versuchte Hoppelhäschen ein neues Kapitel im Gothic-Leben kokainschnupfender Bayernfans zu verhindern. Aber er hatte die Rechnung ohne Gottschalk und Oli, den Ex-Weltklasse-Möchtegerngolfer gemacht. Oli holte zum Schlag aus und schwang die Schladernriesenantenne. Einige Aliens empfingen das Signal und gingen ins Bett. Um genau zu sein: in Jaros Bett!


    Das durfte so nicht sein. Also stellte Jaro seinen "kleinen Lord" aufrecht hin und schlug den Weck-Gong. Die Ausserirdischen steckten sich ihre Tentakelfinger in Jaros Löcher und schleppten ihn stöhnend in ihr Schiff,als plötzlich auch Oli unbemerkt die Ladelucke passierte. Sofort begann er die Schiffstoilette zu reinigen. Danach schrubbte er heimlich das Deck und bemerkte Jaro als Darth Vader verkleidet! Die Aliens hatten ihn spontan zu ihrem Chef gekürt. Er gab das Komanndo: "Dieser Putzmann dort drüben mit den wenigen Gehirnzellen wird gearschtentakelt!“. Oli hob den Zeigefinger und bemerkte: "Ich habe zu tun!". Dabei kam er zufällig und Jaro wusste warum! Nur wer die Sauce an Olis Hose sah, verstand was geschehen war. Jaro betätigte den Überlichtgeschwindigkeitsantrieb, um schnell mal zur nächsten Galaxie zu düsen. Die Zeit bis zur Ankunft verbrachte er mit Wurmloch stopfen. Es waren Jaro´s 2 Hobbys, Wurmloch stopfen und sehr viele Männer glücklich machen. Hier aber, mit all den Außerirdischen wurde er nicht dauernd rangenommen und hatte endlich Zeit, über Oli nachzudenken. Wobei aber nur ein Problem bestand: Wo war sein Gehirn geblieben? Fandel hatte es ihm heimlich weggenommen!


    Was hatte Fandel wohl gestern gegessen? Irgendwoher mussten doch all seine Kenntnisse zu den Tiefen des Alls herkommen, denn so schwul genial konnte nur einer navigieren: "Mister Schwalbe". Oli, der wie immer nach Eiern Ausschau hielt, um Spannung, Spiel und Schokolade zu finden, war inzwischen völlig demotiviert und wollte nicht mehr putzen. Jaro bereitete die Landung auf einem Felsabschnitt unterhalb einer Höhle des Planeten "Gaylanus" vor. Das war der Planet, auf dem sie heiraten wollten. Die gesamte Bevölkerung war begeistert von der Idee! Oli war immer noch schwul. Jaro nicht gerade begeistert davon, zeitweise bewusstlos rumzulaufen. Deswegen schluckte er weniger Valium, damit er den Freudentag auch voll erleben konnte. Schafkäse will ich, sagte Oli. Doch der gaylanusianische Catering-Service hatte nur extra-terrestrische Ziegenkäseähnliche Kugeln, die nach Sperma schmeckten. Oli sagte "wie frisch vom Jaro" muss es schmecken, sonst lass ich den ganzen Laden hochgehen!“. Sofort wurde eine Probe vorgenommen. Zart schmolz eines der Bällchen in Olis Kehle, dem ein Stöhnen laut entfleuchte. Dieser einzigartige, unverkennbare cremig-sämige Geschmack erinnerte ihn eindeutig an Jaros Milchdrüse. "Mehr!“, stammelte der erregte Blondschopf und stürzte sich, bevor jemand einschreiten konnte auf Jaro, den er entsaften wollte, "Nicht vor allen Leuten!“, säuselte dieser und verschwand ins "Separee" oder zumindest das was danach aussah. Lustvoll entkleidete er sich, als ungemerkt ein Gaypridedarkroomcyberfisty erregt zusah, wie Oli genussvoll an Jaro´s Banane knabberte. Die Hochzeitsgäste von Gaylanus waren immer noch da.


    Oli verlor gänzlich die Raison: Er setzte sich auf seinen Arsch und fing an zu singen als er den stillen Beobachter
    bemerkte. Er sang lauthals: "GEH DOCH ZU HAUSE DU SCHWULE SCHEISSE..."..Jaro war sofort Feuer und Flamme "Scheiss Tucken!!“. Die Einwohner waren alles andere als abgeneigt. Sie stimmten sofort ein. Olli hatte keine Ahnung was sie da ausgelöst, was sie da ausgelöst hatten Die Einwohner wechselten in ihre Plantarische Sonder-Oktave und sangen erneut: "Zieht den Bayern die Lederhosen aus!". Jaro sang lustvoll mit. Quietschvergnügt traf er sogar das hohe C. Das lag auch an Oli und der elenden Sack-Zwickerei. Als er aber den Text hörte, ohne die Rechtschreibung zu kennen, zog er seine Lederhose bis zum Hals und schämte sich. "Lass uns hier verschwinden , Schatz!". Oli hörte aber nicht auf zu singen und setzte noch einen drauf: "Alles hat ein Ende, nur der Jaro findet keines!". Völlig irritiert starrte Jaro den vorlauten Sängerknaben auf seine Banane, welche krumm war. Dem oder den - das tat nichts zu Sache. Sicher war nur, dass Jaro wütend über Gaylanus stapfte!


    "Ich hau ab!" ,schrie er und suchte extra-terrestrische Ausweichmöglichkeiten. Oli schrie ihm hinterher: "Vorsicht!". Doch es war schon zu spät! Ein falscher Tritt und Jaro fiel hin. Er hatte sich das Knie verdreht. Oli frotzelte: "Dümmer als deine anderen Schwalben!". Er trug ihn behutsam zum Raumschiff und flog mit ihm davon. Auf Höhe der Andromeda-Galaxie fing an Jaro einen Milch-Shake für Oli zu mixen. Mit Bananen. Das mochte Oli nicht so sehr. Er präferierte große, dicke Eier. Auch ein bisschen Sack-Sahne dekorierte Jaro auf den Shake. Nun war Oli befriedigt, deshalb aktivierte er den Auto-Piloten.

  • Es geht mal wieder weiter:


    S. 140 - 160:


    Doch dieser hatte einen hinterhältigen Plan: Oli und Jaro zu vernichten! Er nahm Kurs auf ein Meteoriten. Jaro geriet ihn Panik und drückte panisch seine Genitalien. Das tat höllisch weh. Auch Oli geriet in eine meteoritale Ekstase, weshalb er das Steuerpult befleckte mit seinem Milchshake. Der Kurzschluss störte den Autopilot so sehr, dass er ungewollt den Kurs änderte und zurück zur Erde steuerte, aus Wut darüber materialisierte Oli das Raumschiff vollends. Ohne den vorherigen Tarnschild entdeckte sie Cartman und schrie "Ihr verdammten Juden! Ihr habt Kenny getötet! Und Jesus! Ihr Schweine!". Damit liess er eine gewaltige Rauchschlange in sich selbst entstehen und ließ sie durch seinen Hintern in die Stratosphäre entweichen. Die Klimakatastrophe nahm ihren Lauf als die Rauchschlange die Sonne in einen undurchsichtigen Nebel tauchte. "Da hast Du ja wieder überhaupt keinen Durchblick" ,sagte Jaro und striff sanft über sein Haar.


    Schweissgebadet wachte Oli auf. Wohin war er nur gewandert in seinen Träumen? Hatte er die letzten 140 Seiten nur geträumt? War das wirklich so? NEIN! Alles war real. All die Rauchschlangen und Riesenantennen und Beziehungsprobleme und Tubakonzerte waren wirklich geschehen. Er blickte zurück und sinierte, doch dann fiel ihm ein kleiner Fußball aus‘m Säckl direkt in den Maschinenraum, wodurch ein fürchterliches und vorallem blutiges Bild entstand. Doch Kunstkenner sahen sofort: Oli malte ein modernes Guernica! Schließlich war er schon 500 Stunden ohne interessante Beschäftigung. Jaro stoppte die Zeit aus und verließ das Raumschiff. Seltsam, dass niemand da ist, dachte er und wähnte sich auf der Erde. Doch er war im Autopilot-Land und wurde sofort Opfer eines wie ein Racheengel herabstürzenden Weltraummonsters. Welches nur ein Ziel kannte: Den großen Puff in der Säbener Straße. Dort trieb er es mit einer gewaltigen Buddha-Statue zu bunt. Folglich bekam Uli. H einen gewaltigen Wutasubruch und entführte Jaro nach Würstlburg, seiner Wurstfeste mitten in Nürnberg.


    Doch Jaro liess sich einfach geschickt fallen und forderte Elfmeter. Manuel Gräfe zeigte sofort auf den Punkt auf Jaro´s Shirt und fragte: "Hat er dich etwa blutig geschlagen? ". "Nur Ketchup!" ,schrie Oli, der seinen Hot-Dog nun auf Gräfe schmiss. Denn er war es, der ins Tor lief, schmollend eine Sitzblockade veranstaltete, damit Oli einen Kumpel mit deutlichen Zeichen unterstützte! Dicke Backen machen war bei Hoeneß angesagt. Es ist ja Hoeneß´ Hobby, seine Backen hinzuhalten, besonders für Manu und die sogenannten Bayern-Millionäre. Jaro wollte das verhindern. Doch das wurde einfühlsam auf die Gefühle von Jaro. Als Fandel davon erfuhr versuchte er Gräfe umzustimmen und den Elfmeter selbst zu schiessen. Er nahm Anlauf und traf so feste an die Latte, dass der Ball voll in das eigene Tor flog. Jaro hatte sich dort hingestellt, um sich lasziv zu streicheln. Das Spiel endete 1:0. Es war Fandels bestes Spiel und Gräfe stürzte einen doppelten Jack Daniels auf Ex. Jaro schnitt heimlich ein Stück Rasen aus dem Feld, um auch immer Klopapier dabei zu haben. Mit gierigen Augen blickte er die Halme des deutschen Weidelgrases an und schlief ein. Gräfe hingegen war hellwach, Geistesblitze zuckten durch sein Gehirn - ein Geistesblitz: Ab heute spielen wir Fußball mit Bowling-Kugeln!


    Oli war Angst und Bange. Schließlich wollte er ja noch ein Comeback im Tor feiern... Aber schon hörte er den Anpfiff und sah eine Kugel in Richtung seiner Kugeln kugeln. Er wollte aus dem Weg kugeln, aber da stand Uli. Es kam was kommen musste: Die Kugel traf direkt die Fensterscheibe von Olis Banane. Ein tiefer Srpung von Hoeneß rettete die Banane. Jaro blickte schwul aufs Spielfeld, wohlwissend ,dass tausende von Grashalmen ihn zum Fallen bringen könnten. Ängstlich setze er eine Duftnote auf den Rasen. Loddar, der Greenkeeper vom Dienst, begutachtete das Häufchen Elend namens David. Ein fürchterlicher Geruch ging von hinten hervor. Loddar beugte sich nach hinten, um sich in Johannes Heesters-Manier den Bauch zu füllen. Mit Gras. Sehr lecker. Aber auch ein wenig stinkend wegen des Kuheuters, aus dem frische Milch und Honig tropfte. Inzwischen war Oli von hinten angemacht worden, aber er wollte sich aufs 10-er Brett stellen und von dort rufen: "Ich traue mich nicht!". Jaro schimpfte: "Feige Sau!" und ging selber rauf, um dort wie angewurzelt Däumchen mit seinem Kumpel zu drehen. Sie rollten Brett auf Brett ab bis sie vorne runterfielen. Oli erwischte noch das Brett, Jaro fiel ins Becken. Aber es war leer! Doch Jaros Superkräfte waren wie immer abwesend, weshalb er erstmal ein Bifi aufriss. Aber schon klatschte er auf Hoeneß Bauch, welcher aufgedunsen und stinkend im Becken auf Jaro wartete. Er versank in den Unweiten des Bauchnabels und Oli sprang hinterher.


    Er landete auf einer überdimensionalen Brühbratwurst, die Hoeneß mitgebracht hatte, um sie als Köder benutzen. Aber Jaro hatte noch einen Kinderriegel mit einer Extraportion Senf. Oli hatte einen Riesenhunger, denn die letzte Mahlzeit hatte Jaro ihm gründlich versalzen! Deshalb schnappte er sich unbedarft und nichtsahnend den Senfriegel und stopfte ihn sich in die Hose. Das war ganz schön schwer. Denn der Riegel wog gut und gerne 2 Kilo. Deshalb machte es "Knacks" – Olis Hose fiel herunter! Ein handfester Skandal! Auf YouTube konnte nun jeder mitansehen, wie Oli sich versteckte. Das Versteck befand sich hinter dem Baum im bayrischen Wald. Dort wollte er heimlich Kirschen anbauen. Diese Geschäftsidee passte Jaro gar nicht, denn immer wenn Oli gärtnerte , verlor er einen Finger. Da möchte man sich jetzt fragen, wieviel die Ärzte eigentlich für Olis Kirschen gentechnisch machen können.


    Denn Profit resultiert stets aus einer einfachen Überlegung, dachte Oli: Meine Kirschen sind die hässlichsten, die es gibt. Aber auch die dicksten. Und die dümmsten der Welt, deswegen suchte er eine Schule, für die Weiterbildung zum Kirschengärtner auf. Aber irgendwie hatte er seinen Schulranzen absichtlich im Wald mit schweren Wackersteinen gefüllt, damit er nicht so leicht zu tragen hat. Jaro wartete auf der Schulbank und bastelte Papierflieger. Damit hatte Oli nicht gerechnet. Deshalb erschrak er, als der Lehrer den Rohrstock nach ihm warf. "Ganz schön hart", befand Jaro und fühlte Oli hinter ihm. "Aber doch nicht in der Schule!" Da seufzte der Schwule: "Aber warum denn so störrisch?" Und riss ihm die Klamotten ein Stück herunter. Der Lehrer wollte auch mal wieder Spass haben. Deshalb rief er "Hitzefrei" und schickte die anderen Schüler zurück ins Klassenzimmer. Oli wollte immer noch mit Jaro schmusen aber vierzig Leute wollten mitmachen. Also ging es heiß her! Vierzig leute schmusten und die Medien filmten es! Oli dachte : "Yeah ich werde berühmt!" Aber ausgestrahlt wurden die Aufnahmen nur im Pay-TV. Und auf 9Live. "Da ruf ich immer an", sagte Fandel, der unter Jaro lag. Oli quer drüber.


    Fandel rollte hin und her, weil ein paar Flöhe von Jaro´s Haaren ihm an die nichtvorhandenen Brusthaare wollten. Oli und Jaro hofften inständig, dass ihr Porno nicht allzu sehr neue Maßstäbe hatte. Bei 9Live wurde er exzessivst beworben. Der Lehrer Jürgen Milski brachte neues Anschauungsmaterial und setze den Oli links neben Jaros Erzfeind Dr. Markus Merk. Oli dachte: "Der hat meinen Schatz angebaggert!". Merk war dafür bekannt, blonde Typen heiß zu machen. Mit Rafinesse und Tücke verzauberte er Jaros Gefühle, welcher sich nun wandelte. Auf seinem Bauch wuchs eine große Trillerpfeife! Merk spitze die Lippen und fing an zu blasen. Jaro war von Sinnen. Aber Oli passte das überhaupt nicht! Er kramte in seiner Tasche um ein bisschen Sekundenkleber zu holen.


    Aber leider bekam Markus Merk wie immer keine vollendeten Lieder auf der Pfeife hin. Oli unterdessen schmierte Merk’s Stirn mit dem Sekundenkleber ein, doch dabei klebte seine Hand . "Du ungepflegtes Schwein!" ,rief Jaro und riss Oli am blonden Schopf. Merk´s Kopf klebte an Jaros Banana fest. Jaro schrie: "wIE GEIL! WIE GEIL!". Merk´s Kopf wurde rot vor Scham. Schließlich schüttelte er ihn hin und wieder ein bisschen, so dass der Kopf und die Banane in allerhöchste Erregung kamen. Oli blieb nichts anderes übrig als zuzusehen. Allerdings hatte er davon bald genug. Er schlief ein.
    Wurde aber durch ein lautes Fährschiff geweckt. "Was soll`s?", dachte Oli und ging an Bord. Wohin fahren wir eigentlich?, fragte eine liebliche Stimme aus dem Jenseits. Eine Stimme, wie die seines Ex-Freundes, der da hieß John Wayne JR. Der Kapitän rief "Leinen Los! Es war endlich das Ziel bekannt!" Er war wirr im Kopf. Warum gerade nach Tuvalu?


    Am Horizont verschwand der letzte Strand. Eine lange Schlange hat sich in Olis Hose verirrt. Es war aber nicht weiter schlimm, denn er wollte erstmal am Sonnendeck den Grill anzünden . Eine kleine Cocktailparty konnte nicht den erwünschten Rausch verhindern. Die Crew und Oli waren noch immer am bechern, als an der Reeling Fandel sich eine dicke Zigarre ansteckte und fragte: "Vielleicht mal ziehen?". Was mach ich eigentlich mit meinen leckeren Gummibärchen und Lollies, die mir Gottschalk zur Belohnung für meine gute Kirschgärtnerlehre und die geniale Schlägerei schenkte?" Oli lallte, ihn interessiere vielmehr die Wiesn, aber so fern der Heimat fehlte ihm allmählich seine fränkische Bratwurst und Jaro. In seiner Kabine sah er eine gewaltige Phallusstatue. Ein Geschenk von seinem guten Freund, dem kleinen grünen Joschka Fischer. Wobei so klein war er auch nicht. Am nächsten Tag war ja Bordkarneval angesagt. Mariechen und Waltraut waren da, wie auch Fandel und JARO! Die apokalyptischen Reiter fühlte Oli über seine Gefühle donnern, deswegen wollte er auch einen Schnuller. Laut weinend stieg er auf Jaro. Deshalb heulte er auch. Deswegen hatte Jaro ebenfalls Schmerzen. Also ging es auf zum Maschinenraum um dort mit den Hockeyschlägern aufeinander einzudreschen.


    Jaro traf schon bald die Gasleitung und einen unbedeutenden Hocker. Nämlich den Hocker, den er für Olis Zehenmaniküre vor 20 Jahren benutzte! Damals legten die beiden noch viel Wert auf den perfekten Style. Aber heute war das eigentlich immer recht egal für Oli. Heute legten sie mehr Wert auf gepflegte Kloppereien. Kurz darauf explodierte Fandel! Er war so sauer auf die Cocktailkirschen geworden, dass er sie auf Oli warf. Infolgedessen sprang dieser über Jaro, wobei er aus der Luke ins Meer fiel! Spätestens jetzt schrie er: "Ich schwimm einfach bis zum Exitus. Seine rosa Schwimmflügel halfen ihm sehr, als auf hoher See ein Walfisch sich ihm anschliesst. Mit lauten Blaslauten wies Oli ihn zurück. Er hatte es nicht verlernt: Der Wal gehorchte dennoch nicht im geringsten und schubste Oli einfach! Zutiefst gekränkt beschloss er, den Wal einfach nach Tuvalu zu schleppen und dort ein leckeres Abendmahl mit den anderen per Fährschiff eingetroffenen Schwuchteln in ihren weiss-rot-gestreiften Bayern-Trikots zu organisieren. Jaro, der leidenschaftliche Vegetarier, wollte allerdings nur rohe Wurzelstränge und verteidigteden Wal: "Lasst den Wal in Ruhe!". Es entbrannte eine hitzige Schlacht. Der Wal setzte zum Fluchtversuch an und traf dabei voll ins Schwarze: Schwupp - war er auf Oli gelandet.Jaro frotzelte: "Ich hab's gleich satt mit Deinen Seitensprüngen!". Oli schubste den Wal ins Jenseits um zu Herbert Fandel zu kommen.


    Mit dem hatte er noch nie so richtig Schafkopf gespielt. Im ersten Spiel erwischte Oli Fandel beim Schummeln. Mit gezinkten Karten wollte Fandel Oli so manche Münze abgaunern. "So nicht!" ,schrie Oli und verglich Fandels Täuschungsversuche mit Hr. Hoyzer. Fandel wurde sofort eingebuchtet. Mit Jaro und Oli zusammen. Dunkelhaft! Angst machte Jaro ganz verrückt! Oli versuchte Jaro zu beruhigen. Aber Fandel machte alles viel schlimmer! Denn er machte grauenvolle Geräusche mit seinem Hintern. Oli hob die Nase ins Dunkel: "Bitte Licht an! Ich muss kotzen!". Aber es blieb dunkel. In Folge dessen brodelte sich etwas unverheißungsvolles in der Zelle zwei Sonnensysteme weiter links zusammen.


  • You Sucks.... :winkefinger: :twisted:

  • Also ich versteh tequilas Smiley auch nicht, wenn ich ehrlich bin :nix: 
    Wer nicht eher dieser Smiley :lol: nach dem ersten angebrachter gewesen?


    Aber zu der Benotung:
    Es ist doch witzig, v.a. wenn ich mir schon die Mühe mache des eben alles zu kopieren und teilweise abzuschreiben, dann nehme ich mir auch mal die Freiheit eine Bewertung eurer Rechtschreibkünste/Grammatik zu machen :lol:

  • Weiddddaaaaaa geht's...


    S. 160-180


    Jaro kreischte: "Lasst mich in Ruhe ihr Deppen!" Und grub einen Fluchttunnel in den festen Gummi der Gummizelle. Schon nach wenigen Metern erreichte er eine Oase der Glückseeligkeit. Aber nicht für Schwule. Denn nichts war rosa. Oli, Fandel und Jaro machten sofort einen auf cool, aber Jaro hielt es nicht lange aus in diesen Sträflingsklamotten. Er rannte los und machte sich nackig. Sofort bekam Oli einen schrecklichen Schluckauf mit Sodbrennen als er Jaros Glatt Rasierten Beine sah. Jaro brachte seinen Schatz splitternackt raus aus dem Tunnel. Draussen wartete eine Gruppe Abgesandter des Bundes. "Servus, lieber Bundestagsvorsitzender!". Oli hickste und vermutete , dass er und Jaro nun das Essen über den Kittel der Abgeordneten schütten könnten. Ferner wollte er noch eine nennenswerte Position erschleimen: Bundeskanzler! Allerdings ging ihm die Beförderung dann fast etwas zu schnell. Deshalb erließ er ein Gesetz, welches allen homosexuellen Menschen erlaubte, das Amt des Bundeskanzlers zu vergewaltigen. Oli erhoffte sich dadurch eine nie endende Phase der absoluten Glückseligkeit. Aber schon bald wurde er bitter enttäuscht. Denn aufgrund seiner Inkompetenz konnte er kein langes Amtsleben verwirklichen. Jaro war wie immer mit der ganzen Situation zufrieden.


    Es war einer der nebligen Tage an dem Oli dann aus dem Amt schied. Trüb war es in Hause Jarolim-Kahn. Depressionen zogen durch die Hämorrhoiden, aber beide hatten die Windeln jedoch im Auto verstaut. Jedenfalls war Oli deswegen nicht gut drauf. Darüber hinaus konnte er seine Inkontinenz bestens aus dem Kopf verbannen. Um auf andere Gedanken anzuspielen schlug Jaro vor, eine Runde Kegeln zu gehen. Oli traf natürlich eine verhängnisvolle Entscheidung: Er wollte mit 12 Weizen intus den anwesenden Frauen in den Räumen des Kegel-Vereins-Heims zeigen, wie schwul er ist. Alle mussten plötzlich kotzen weil Oli seinen Schatz vor aller Leute Augen vergraben wollte. Er verstaute ihn in einer Kiste hinter dem Bierausschank und verkündete: "Ich hab meinen Schatz im Jahre 1993 kennen und lieben gelernt! Voll geil!" Lachend verschluckte er sich und kicherte noch still vor sich her. Jaro wollte aus der Kiste, deshalb schrie er: "OLI! Schrei was! "Oli sagte aber nichts. Er hatte ein Auge auf den anwesenden UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon geworfen. Mit Small-Talk und Charme bekam er schnell ein paar aufs Maul. Es tat aber nicht weh, es schmerzte mehr der große Backenzahn, den er durch eine der wohlplazierten Schläge quer durch den Raum fliegen sah. Jaro rief “RUNTER!!!“. Der Zahn flog runter! Sehr brav!


    Plötzlich war es leer und weiß. Alles das gestern noch da war, war auf einmal weg. Nur Oli und Jaro saßen noch im Zug nach Schloss Neuschwanstein. Dort wollten sie für immer Ostern feiern. Den Jaro als Osterhase verkleiden!, dachte Oli und dachte ans Vernaschen! Gesagt, aber natürlich nicht getan, denn Jaro hatte keine Ahnung, dass Oli so etwas plante. Drum schaute er sich im Keller des Schlosses um. "Ach, wie gut, dass niemand weiß, dass Oli und ich etwas planen, dass wir endlich das Geheimnis lüften werden. Aber plötzlich kam ein Streit namens Albert herein und fragte: “Bin ich auch einer von euch?". Streitsüchtig schrie Oli: "Was die andern schreien ist mir scheißegal." Das war ein Genuss für alle. Vor allem fürs Schlossgespenst! Das Schlossgespenst geisterte schwul durch die Gemäuer. Olis Mutter bekam bei den Entfernungen nichts davon mit. Schwul ist schwul sagte die vorbeiziehende Reisegruppe beim Anblick der beiden auf der Bordtoilette der Schloßrundfahrtsgondel. Jaros Hosenstall war weiiiiiiiit offen. Aber alle schauten weg, als der blonde Exhibitionist ihn noch weiter herauszog. Oli schrie: "Ja, mach weiter, lass ihn wild umher baumeln". “ Ok! mach ich!“ bekam er als Antwort und schon trommelte der Schwanz auf den Oberschenkeln. Oli schrie zu den Touristen: "Seht her! Seht her!“ Eine neue Hunderasse wurde entdeckt!!! Aber es war ja doch nur Jaro. Ja, es war Jaro, der immer noch unter Drogen stand und bellte, wie ein Verrückter führte er sich auf.


    Oli schämte sich und sagt: Er hat Hundefutter doch so gern, weshalb er es zerstückelte und schnupfte. "Aus! Sitz! Platz!" , schrie der wütend werdende Hundezüchter Krause. Ich hol die Flinte! Er warf sie ins Meer und schoss lieber mit den Dartpfeilen, die er mit Spitzen aus Kunststoffschwänzen aus der Sammlung von Hans-Dieter, die er heimlich gestohlen hatte. Hans Dieter ist derjenige, der Oli entjungfert hatte! Inzwischen hatte sich Oli Luftballons gekauft, damit das Dart-Spielen auch zünftig auf dem Oktoberfest wird. Jaro aber wollte das Oktoberfest so richtig aufmischen. Mit seiner Tuba ging er ins Hofbräu-Festzelt. Dort blies er beeindruckend sein Lieblingslied: "Jung, komm bald wieder." Die Menge tobte. Aber nicht vor Freude oder Zuneigung, nein ,weil Oli ihnen seine Briefmarkensammlung zeigen wollte. Das ärgerte die feierwütigen Bayern dermaßen, dass sie die beiden am Grillspieß sehen wollten. Oli entgegnete ihnen: "Stellt euch vor es ist Krieg und ich könnte nicht verteidigen!". Dem Mob war das völlig schnurz-piep egal. Denn Krieg war schon seit 1945 nicht mehr. Der Mob war gnadenlos. Als Jaro den Spieß in sich stecken hatte, ließ er sich drehen. "Oli seiner ist viel besser!" ,motzte er. Unterdessen hatte Fandel ebenfalls einen Spieß als Verkleidung angelegt und drehte sich munter mit. Keiner bemerkte die Brandstellen, die überall am Oktoberfest aufloderten. Schuld war natürlich Jaros heißes Tubaspiel. Und schon rückte die schwule Feuerwehr aus Jaros Heimatort an. "Hier her", schrie der am Spieß stöhnende Jaro. "Löscht mich und meinen Schatz! Es ist so heiiiiißßßßß!". "Zisch". Sie waren erlöst. Jaros Tuba war kaputt. "Ich kauf Dir ne Billigtuba!", frotzelte Oli. Jaro wimmerte und betrachtete die Reste von Fandel.


    Er war in dem Getümmel zerquetscht worden. "Armer Herbert", bemerkte Oli und schrie "Ein Bestatter anwesend?". Da hob Fandel den Kopf und bemerkte: "Ich glaube ich lebe noch!“. Oli zog seine Dienstwaffe und hielt sie sich an die Banane. "Was soll denn das werden?", fragte der halbtote Fandel und nahm Oli die Waffe aus der Hand. "Und jetzt alle im Kreis drehen! Und Hosen runter!" ,schrie Fandel, die Waffe lies er vor Ertsaunen fallen, und packte die Vaseline aus. Jetzt noch die Ü-Eier einschmieren und schon gehts ab! Um es mal so zu sagen: Fandel nahm die Schmiere und provozierte ein Orgie, die die Welt noch lange beschäftigen würde! "Genug! Zuviel!" schrie Jaro, dem das ganze sexuelle Spektakel Angst machte. Er wollte lieber nur mit Oli allein sein und gemütlich eine Wasserpfeiffe rauchen. Im Tabak sah er eine gewisse, nicht eindeutig zu spezifizierende, Laus. Deshalb packte Fandel die Lupe aus und inspizierte sie. "Kaum zu glauben" ,schrie der sichtlich erregte Jaro. "Fandel denkt nur an seine Läuse. " Eine noch nie da gewesene Rivalität zwischen Jaro und der Laus brach aus. "Verschwinde!" schrie er und holte Oli zur Hilfe. Ein wohl platzierter Schlag auf den Tabak und Fandels Liebeslaus begeisterte Jaro. Er ging sogar soweit, zu jubeln: "Hoch soll sie leben! Hoch soll Oli leben!". Er nahm die Laus von dem Tabak und rannte auf und davon. So nicht! Oli rannte auf die U-Bahn Gleise um im Windschatten einer U-Bahn Jaros Tempo Taschentuch aufzufangen, damit winkte er ihm noch minutenlang hinterher und schnäuzte sich als Jaro und Fandels Liebeslaus plötzlich um die Wette hüpften.


    Jaro sprang im Käfig auf und raus uns herzte die Laus. Erst jetzt merkte er, dass die Laus gar nicht schwul war, sondern einfach nur keine Brille aufhatte. Genau wie beim letzten Spiel: Brillenhausen gegen Eumelshausen, wo Oli den Jaro in der Kabine nicht sah. Jetzt sah er ein Brillengeschäft. "Einen Seh-Test bitte!" Und schon saß Oli vor einer Buchstabentafel! Und laß vor: "A F L C G L K , P Q G L K M, E R R F G". ALLES FALSCH" ,schrie Jaro." Da steht doch "Isch liebe Disch!". Aber Oli konnte das nicht glauben: "Ich kann nicht lesen", sagte er "Und so einer will Kirschgärtner werden!", wurde er ergänzt von Selbstzweifeln allmählich zerfressen. Immer und immer wieder klopfte die Angst des totalen Versagens an Oli´s Tür. Er machte auf: "Hereinspaziert!". Das Versagen betrat den Raum und zwinkerte Oli z u. "Sie haben schöne Gardinen!" umgarnte das Versagen. Oli machte Kaffe und bot Kuchen an. Winterplätzchen, die allerdings Jaro gebacken hatte. Dankend nahm das Versagen ein paar und griff in die Hosentasche von Oli, um ihm 5 Cent Bestechungsgeld zu überreichen. “Ich will aber von hinten bestochen werden!", motzte Oli. "Ich bin schon ne Drecksau" ,dachte Jaro und sprang die Gunst der Stunde nutzend an Oli’s Hinterseite. Versagen spielte auch noch mit. Daher war alles sehr schnell vorbei, denn bei Jaro klopfte die Unfähigkeit. "Kann doch mal passieren, Schatz". Oli tröstete aber nur halbherzig. Immerhin reichte er ihm einen Brief, in dem ein Scheidungsvertrag steckte. "Na endlich!" ,schrie der hereinstürmende Herbert.


    "Jetzt kann ich den Würstelulli heiraten!" ,schwärmte Fandel und übersah die geschlossene Tür. Zack - Voll auf den Sack! "Das sah lustig aus!" lachte das Versagen und Fandel krümmte sich am Boden. "Haha, genau wie meine Banana!". Jaro fand das witzig. Oli aber zeriss es regelrecht vor Lachen! Jetzt wurde Fandel mächtig rangenommen. Wehrlos nutzten Oli und Jaro die Situation: "Ah! Oh! Nicht so feste!" Fandel tat aber nur so. Insgeheim machte ihm das rangenommen werden Spaß. Jaro beging eine Schandtat! Er versuchte sich im Dirty Talking! "Hey Jungs, Ich hab den Krümmsten!". "Aber der geht ja dann gar nicht rein!"stänkerte Fandel und zog ihn raus."Hey", "Wie wärs mit nem Trip nach Köln?". Oli und Jaro hatten schon Flugtickets in der Hand. Im Flugzeug ärgerte Oli immer wieder den Piloten, sodass sie Kurvenlinien flogen. Kotzend lief Jaro durch die Reihen und sah seine HSV-Kollegen. "Ach wir ham heut ein Spaß gehabt!" ,erzählte er den sexuell normal orientierten Fischköppen. "Erzähl weiter"! Und Jaro erzählte von all den Schandtaten, die sie in Köln planten. Sie wollten z.B. den Daum mal so richtig um Rat fragen. Im Landeanflug machte Oli immernoch ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter, denn er war eifersüchtig. Im Gangway schubste er deswegen wildfremde Leute und bekam bald polizeiliche Probleme: "Sie werden beschuldigt, einen Amoklauf zu planen!“. “ Wer? Iiiich?“ ,sagte Oli und pfiff unschuldig auf der Flachpfeiffe.


    Kölner Bullen waren echt nicht gut aufgelegt. Jaro wollte als Straßenmusikant beeindrucken, aber sie mussten zum vereinbarten Treffen mit Christoph Schneenase Daum und den FC-Spielern. Dort bekamen sie merkwürdige Tips, wie man denn lustige Halluzinationen kriegt. Sogleich starteten sie ein kleines Trainingsspiel bei dem sie Henneskot in den Rasen stampften. Anschließend mussten sie mit Plastiktüten voller bunter Spielsachen an die jugendlichen Fans verteilen. "So eine schwule Aufgabe!" ,motzte Jaro und begann widerwillig die Sachen zu machen. Das nächste Unheil zog schon wieder heran. Ein gigantischer Meteor raste auf Köln zu. Jaro reagierte schnell: Er nahm Oli und wollte ein letztes Mal “Time to say goodbye" mit ihm singen. Deshalb nahmen beide ihre Hände hoch und sangen herzzerreißend. Die Kölner Spieler schwenkten die Feuerzeuge. Alles in allem eine wunderbare Showeinlage. Doch dann kam Toni Marshall und sang: "HalliHallo". Der Meteor hatte Angst und zerbrach in tausend stücke. Alle suchten einen Alien, aber fanden nur einen Daum. Allerdings kam der durchaus als Alien durch. Folglich fragte Oli :" Wo ist mein Hut?". Jaro hatte den Boden schon abgesucht, trotzdem antwortete er Oli:" Gib mir mal nen Euro". Sucharbeit ließ sich Jaro immer bezahlen. "Vergiss es!" ,antwortete Oli. Du bekommst eher eine Nachhilfestunde in "Wie bekomme ich süße Typen rum". Jaro war begeistert und sagte sofort "ich will nach Hause." In Hamburg angekommen, beschloss er in der Bibliothek das Buch "Entwicklungspolitik" von Werner Lachmann auszuleihen. "Was willst du denn damit?" ,fragte die Mutter von Jaro. "Ich will endlich mein Potenzial entwickeln."

  • Jaro war begeistert und sagte sofort "ich will nach Hause." In Hamburg angekommen, beschloss er in der Bibliothek das Buch "Entwicklungspolitik" von Werner Lachmann auszuleihen. "Was willst du denn damit?" ,fragte die Mutter von Jaro. "Ich will endlich mein Potenzial entwickeln."



    ROFL Alter!

  • Beglubbter89 schrieb:

    Also ich versteh tequilas Smiley auch nicht, wenn ich ehrlich bin :nix: 
    Wer nicht eher dieser Smiley :lol: nach dem ersten angebrachter gewesen?


    Aber zu der Benotung:
    Es ist doch witzig, v.a. wenn ich mir schon die Mühe mache des eben alles zu kopieren und teilweise abzuschreiben, dann nehme ich mir auch mal die Freiheit eine Bewertung eurer Rechtschreibkünste/Grammatik zu machen :lol:


    Ich finde es nur unverschämt, dass Du Dir eine 1 gibtst. Jeder macht Fehler, dass ist menschlich.... :P:wink::mrgreen:

  • tequilaslayer schrieb:


    Ich finde es nur unverschämt, dass Du Dir eine 1 gibtst. Jeder macht Fehler, dass ist menschlich.... :P:wink::mrgreen:


    Ach tequila, des war doch nur a Späßla mit der 1, deswegen ja auch der hier: :mrgreen: 
    Ich werde mich doch nicht selber benoten. Wie "Chancentod" schon sagte, durch manche Fehler wirds ja noch lustiger, als es schon ist. Ich wollt halt nur einige User darauf hinweisen, dass z.B. Groß und Kleinschreibung/Zeichensetzung schon einigermaßen beachtet werden sollten, v.a. wenn ich mir schon die Mühe mache, Leseabschriften anzufertigen!

  • Beglubbter89 schrieb:


    Ach tequila, des war doch nur a Späßla mit der 1, deswegen ja auch der hier: :mrgreen: 
    Ich werde mich doch nicht selber benoten. Wie "Chancentod" schon sagte, durch manche Fehler wirds ja noch lustiger, als es schon ist. Ich wollt halt nur einige User darauf hinweisen, dass z.B. Groß und Kleinschreibung/Zeichensetzung schon einigermaßen beachtet werden sollten, v.a. wenn ich mir schon die Mühe mache, Leseabschriften anzufertigen!


    Ich habe das schon als Spaß verstanden, deswegen auch das "ironische" Grinsen Smilie hinten dran... :mrgreen: