Rund um Schalke...

  • ninaahhh schrieb:



    Nachtrag zum Rauswurf:
    Streit darf für Schalke in der Regionalliga spielen
    Quelle... http://www.derwesten.de/nachri…ews-131833412/detail.html


    ich hoffe nur auf eins,
    datt Gerster den faulen Sack nich aufstellt beim Spiel..


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    und noch watt über einen S04-Spieler:
    Schalker Talent Lewis Holtby zur Zeit nicht erste Wahl
    Quelle... http://www.derwesten.de/nachri…ews-131844013/detail.html


  • nein, das derby steigt samstags um 15.30 uhr :!: 
    regionalligavereine haben erfolgreich protestiert und die polizei angeblich auch

  • Mit "Mr Obersöldner" Streit hab ich null Mitleid. Dem geht doch der Verein und noch mehr dessen Fans am Allerwertesten vorbei!


    Mal ehrlich, wo hat denn dieser Spieler die letzten Jahre Leistung gezeigt? Naja, und wenn er mal 2-3 Spiele am Stück was zusammengebracht hat, dann hat er gleich einen besseren Verein gesucht und riesiges Gehalt verlangt.


    Ich hoffe, der Streit ist bald geschlichtet auf Schalke! :wink:

  • Schalke droht finanzieller Kollaps
    Schalke 04 schwebt in akuter Finanznot. Angeblich wird frisches Kapital in Höhe von bis zu 25 Millionen Euro benötigt, um die laufende Saison vernünftig finanzieren zu können. Im Winter droht der Verkauf von Spielern zu Dumpingpreisen.


    Felix Magath muss derzeit an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen. Der Fall Albert Streit, das angespannte Verhältnis zu den Fans und die schlechte finanzielle Situation. Nach Informationen von "Kicker" und "Express" hat Schalke weitaus größere Geldsorgen als zuletzt angenommen und von Magath dargestellt. Der Coach hatte Ende August im "DSF" erklärt, dass der Verein keineswegs auf finanziell wackligen Beinen stehe.
    Tönnies gibt Fehler zu


    Doch die Lage ist offenbar dramatisch. Der Aufsichtsrat unter Vorsitz von Clemens Tönnies soll Geschäftsführer Peter Peters beauftragt haben, frisches Kapital zu besorgen, um die Saison 2009/10 finanzieren zu können. Laut "Kicker" und Express" geht es um ein Volumen zwischen 15 und 25 Millionen Euro. Peters hat freie Hand, wie er das Geld beschaffen soll: durch Werbeeinnahmen, neue Investoren oder Spielerverkäufe.


    Die geplante Senkung der Personalkosten von 55 auf 47 Millionen Euro ist dem Verein laut Tönnies "nicht gelungen".
    Schalker Spieler zu Dumpingpreisen?


    Um den teuren Kader zu entschlacken und so die dringend benötigten Einsparungen realisieren zu können, sind Spielerverkäufe im Winter wahrscheinlich.


    Im August gelang es Magath noch, sich erfolgreich gegen die Transfers von Manuel Neuer und Rafinha zum FC Bayern und den von Jermaine Jones zum VfB Stuttgart zu wehren. Der Aufsichtsrat hätte die Spieler für eine Summe X ziehen lassen, Magath wollte jedoch keinen unter Wert abgeben. Er will Schalke in seiner ersten Saison in den Europapokal führen, eine Schwächung des ohnehin dünn besetzten Kaders hätte dieses Vorhaben konterkariert.


    Doch Schalkes Probleme sind in der Branche wohl bekannt. Bis zuletzt hatten die Bayern versucht, Rafinha für einen Preis zu holen, der deutlich unter dessen Marktwert liegt. Im Gespräch waren 6,5 Millionen Euro, Rafinhas Marktwert wird auf zirka zwölf Millionen Euro geschätzt.


    Im Winter wird es voraussichtlich neue Vorstöße der Konkurrenz geben, Schalker Spieler abzuwerben. Sollte es Peters nicht gelingen, das benötigte Kapital zu beschaffen, um die Liquidität bis 31. Dezember zu sichern, droht das Feilschen um Neuer, Jones, Rafinha und Co. zu Dumpingpreisen. Wer Geld braucht, hat wenig Argumente und keine Legitimation, überhöhte Forderungen zu stellen.
    Erfahrung im Beschaffen frischer Geldquellen


    Doch noch brennt das Licht auf Schalke und der Verein kennt sich aus, wenn es um das Besorgen neuer Millionen geht. Vor wenigen Wochen erst überwies ein US-Investor mit Sitz in Boston den Schalkern 12,5 Millionen Euro. Im Gegenzug hatte der Verein den Ausrüstervertrag mit adidas für mehrere Jahre an den Investor abgetreten.


    2007 wurde der Vertrag mit Hauptsponsor Gazprom vorab zu Geld gemacht. 44 Millionen Euro flossen damals über ein britisches Finanzunternehmen in die Knappen-Kasse. Etwa die Hälfte wurde fest angelegt. Doch auch dieser Betrag schrumpfte kontinuierlich, weil Schalke monatlich eine sechsstellige Summe abheben durfte.
    Neuorientierung ohne Schnusenberg


    Insgesamt verwaltet Peters Verbindlichkeiten von rund 136 Millionen Euro. Magath hatte vor Kurzem erklärt, bei seinem Amtsantritt Anfang Juli über die finanzielle Lage nicht ausreichend informiert gewesen zu sein.


    Präsident Josef Schnusenberg wurde das Finanzressort ein halbes Jahr vor seinem Abschied entzogen. Die Verantwortung wurde Peters übertragen. In beiderseitigem Einvernehmen - so lautet jedenfalls die offizielle Version. Schnusenberg fühlte sich "keineswegs entmachtet" und Tönnies lobte die "großen Verdienste um den Verein" seines persönlichen Steuerberaters.


    Für Schalker Verhältnisse ging diese personelle Umstrukturierung geräuschlos über die Bühne. Die Fronten sind geklärt, jetzt geht es an die Lösung der Probleme. Magath und Peters müssen die Fehler der Vergangenheit ausbügeln. Der Kampf ums finanzielle Überleben wird Magaths härtester.


    Quelle:http://www.spox.com/de/sport/f…neuer.html?s_cid=wnewsbox

  • Treffen der Fanorganisationen mit Felix Magath


    Wie in einigen Medien bereits vorab berichtet, trafen sich am gestrigen Abend Vertreter der größten Schalker Fanorganisationen (Schalker Fan-Club Verband e.V., Supporters Club e.V., Ultras GE e.V., Schalker Fan-Initiative e.V. und das Schalker Fan-Projekt) zu einem informellen Austausch mit unserem neuen Teammanager Felix Magath. Dabei ging es weniger, wie fälschlicherweise in den Medien dargestellt, um einen „Fan-Krisengipfel“ sondern vielmehr um ein erstes Beschnuppern, ein gegenseitiges Kennenlernen der „zwei Fraktionen“. Zu dem ersten Treffen mit Magath seit seinem Amtsantritt am Schalker Markt hatte der Dachverband Anfang dieser Woche eingeladen.


    Gut zwei Stunden lang tauschten sich die Teilnehmer der Runde bei Kaffee und Tee intensiv aus und fanden in entspannter Atmosphäre schnell Sympathie füreinander. Magath überzeugte die Fanvertreter mit seiner offenen und ehrlichen Art, nahm kein Blatt vor den Mund und analysierte schonungslos. Ihm sei in den vergangenen Wochen sehr schnell aufgefallen, dass im Verhältnis zwischen Fans und Verein bzw. Mannschaft einiges im Argen läge. Seit langem kümmere sich im Verein scheinbar niemand so richtig um die Pflege – mangels Zuständigkeit – dieses Verhältnisses, dem wichtigsten Kapital schlechthin über das dieser Verein verfüge. Man habe die Fans mit ihren Wünschen, Bedürfnissen und Nöten viel zu lange Zeit alleine gelassen, schlimmer noch: sie gar nicht erst ernst genommen. Dabei sei als Folge eine Menge an Identifikation bei den Fans verloren gegangen, die Kommunikation zwischen Fans und Verein habe extrem gelitten.
    Auch die Fanvertreter schonten sich und Magath nicht mit offenen Worten und versuchten anhand von vielen Beispielen Erklärungen und Hintergründe für die zunehmende Entfremdung zu liefern und die fast schon depressive, vergiftete Grundstimmung in der Schalker Fan-Seele näher zu erörtern.
    Gerade deshalb warb Magath am Ende des Abends um Verständnis, vor allem jedoch um einen Vertrauensvorschuss für sich und sein Team. Was in einem langen Prozess in diesem Verein kaputt gegangen sei, könne nun auch nur in einem längeren Prozess wieder aufgebaut werden – und dafür sei er angetreten. Magath: „Ich wäre ja nicht hier, wenn vorher alles richtig gelaufen wäre“. Und dieser Neuanfang ginge nur mit unserer ganzen Kraft und Hilfe, in einer (Stadion-) Atmosphäre, die die eigenen Spieler beflügele und nicht hemme. Magath nahm sich und die handelnden und verantwortlichen Akteure im Verein, (vor allem) die Mannschaft, aber auch uns Fans in die Pflicht.


    Unter dem Motto „Neuanfang“ sei es, so waren sich alle Beteiligten zum Schluss einig, endlich an der Zeit wieder gemeinsam an einem Strang zu ziehen und eine positive Grundstimmung im Verein zu erzeugen. Gerade das halt, was uns Jahre und jahrzehntelang immer ausgemacht habe, müsse wieder her: der unbändige Schalker Optimismus! Die Fanvertreter als auch Magath versprachen alles in ihrer Macht nur Mögliche zu tun, um diesen Verein wieder – nachhaltig – auf die richtige Bahn zu lenken. Für Punkte auf dem Rasen und Action auf den Rängen! Es wird Zeit…
    „1000 Freunde die zusammen stehen, dann wird der FC Schalke niemals untergehen!“


    Quelle: http://www.ultras-ge.de/

  • Franken Bomber schrieb:

    Schalke droht finanzieller Kollaps
    Schalke 04 schwebt in akuter Finanznot. Angeblich wird frisches Kapital in Höhe von bis zu 25 Millionen Euro benötigt, um die laufende Saison vernünftig finanzieren zu können. Im Winter droht der Verkauf von Spielern zu Dumpingpreisen...


    Wow, man benötigt jetzt Geld für die laufende Saison?
    Was macht die DFL eigentlich bei ihrem "Lizensierungsverfahren".


    Es entsteht der Verdacht, die Lizenz wurde mit Falschangaben erschlichen, denn Sinn des so hochgelobten Lizensierungsverfahrens ist ja schliesslich, den Spielbetrieb für die ganze Saison zu gewährleisten.


    Den Kleinen werden dafür Punkte abgezogen. Zuletzt Koblenz.

  • :stats: Das iss doch schwachsinn, irgendwo was von Schalke gehört und erstmal drüber aufregen, ohne sich genau auszukennen.